An der Grenze der Materie und des Geistes
Markku Jyväkorpi
http://www.rajatieto.com


Einführung
Vom Menschsein
Seelische Impulse
Vom Wesen der Religionen
“Der Schatten”
Botschaften aus der geistigen Welt
Von der Prana
Von der Erdstrahlung
Geopatoghene Strahlung
Von der Meditation
Vom zweiten Kommen des Christi
Von Benjamin Creme und Maitreya
Ansichten über den geistigen Weg
Über Psychologie
Avatar
Geistig-Seelische Standpunkte
Geistliche Fotos

Suomeksi
Eesti keeles

Einführung


Die Ikone symbolisiert die Geburt des Christkindes ins irdische Wesen.


Der Ofenbarungswunder von Maria als Lichtwesen. Die Koptikirche in Egypten. http://www.zeitun-eg.org

Die Wirklichkeit des Menschen bilden seine eigenen Gedanken, Erfahrungen und Wahrnemungen, von irgendeiner anderen Wirklichkeit ist der Mensch nicht bewusst. Im menschlichen Leben hat alles seinen Gegenpol, z.B. reich-arm, der weisse und schwarze Engel usw. Die Bewusstmachung des Ich vollzieht sich durch den Lebenssinn, dessen Gegenpole der irdische Sinn und der höhere Sinn sind. Der irdische Sinn verbindet den Menschen mit Irdischem, mit vergangenen Gedanken und persönlichen Begierden. Mit dem höheren Sinn, mit der Seele sind edle Bestrebungen, höhere Impulse, Weisheit, Liebe, Freude, Schöpfergeist, Intuition, Vorwissen, Selbstlosigkeit, geistige Anleitung verbunden. Vom seelischgeistigen Aspekt gesehen ist der Mensch eine Wiederspiegelung seiner Seele, er steht die ganze Zeit im energetischen Kontakt mit seiner Seele, mit dem höheren Sinn. Der Mensch ist ein energetisches Wesen im Energiefeld des Schöpfers, ohne dieses Energiefeld gäbe es kein Bewusstsein. Man kann auch denken, dass der Mensch sich ständig im Himmel befindet ohne davon bewusst zu sein, oder mit den Worten Jesu “ Des Gottes Königsreich befindet sich in euch”.

Vom Menschsein

Für Medizin ist der Mensch nur ein materielles Wesen. Für Religion ist der Mensch ein seelischgeistiges Wesen im physishen Körper. Wenn sich der Mensch etwas ansieht, bildet sich von diesem Objekt ein Bild auf die Netzschale des Augen, von dem über Nerven die elektrische Kode ins Gehirn geschickt wird, dort wird vom Gesehenen ein Gedanke oder Gedankenbild gebildet. Jeder sieht die Welt als Gedanken oder Gedankenbilder. Als Vermittler des Sinnes tendiert das Gehirn nur solche Informationen (Gedanken, Wahrnehmungen) aufzunehmen, die der Mensch in seinem Sinn akzeptiert hat. Bildlich gesagt ist der Gedanke ein Wesen, das sich zu realisieren versucht. Der Mensch sieht das, was er erwartet, zu sehen. Z. B. wenn während der Hypnose das Gedankenbild geschaffen wurde, dass der Mensch im Stahlkäfig sitzt, kann er nicht mehr aus dem imaginären Käfig heraus, d.h. der Gedanke, die Vorstellung im Sinn ist stärker als die Wahrnehmung des Augen. Der Mensch ähnelt sich seinen Gedanken, die Gedanken wiederspiegeln sich in Worten, Stimmenführung, Mienen, Benehmen, Taten und darin, worauf der Mensch Aufmerksamkeit schenkt. Der Sinn und die Gedanken des Menschen öffnen die Tür in den himmlischen Königsreich oder schliessen sie.

Der Gründer der Anthroposophie Rudolf Steiner hat betont, dass sich in jedem Menschen ein höherer Mensch befindet. Nur der Mensch selbst kann ihn aktivieren. Der weltberühmte Wissenschaftler Carl G. Jung sagte, dass das innere Selbst während der Lebenszeit des Individuums nur im geringen Masse als eine angeborene Möglichkeit in Erscheinung treten kann oder es ist sehr stark abhängig davon, ob das irdische Ich die Botschaften des inneren Selbst aufnehmen will. Neale Walsch betont in ihren Büchern, dass der Mensch ein inneres Leitungssystem besitzt, man kann es nennen, wie man will – Intuition, Ahnung, Sicherheit oder “Gefühl in Fleisch und Knochen” – Sie können seine Existenz nicht verleugnen. Das ist ein grösseres Bewusstsein; je mehr Sie ihm vertrauen, desto sicherer wissen Sie, das Sie ihm vertrauen können.

Für die Leitung des inneren Ich werden auch andere Termini gebraucht ( abhängig davon, welchen Aspekt man betonen möchte), z.B. Christ (merke die Worte Jesu “Gottesreich ist in euch”), das höhere Ich, der höhere Mensch, die Seele, Ich Bin, die Gottesfunke, die Monade, der Schöpfer usw. Die direkte Verbindung mit diesem inneren Zentrum wird Himmelsverbindung, Erleuchtung, in östlichen Religionen Samadhi, im Budismus Nirvana genannt. Die Gründerin der Teosophie Helena Blavatsky hat in ihren Büchern über Samadhi geschrieben, dass die Seele, die diesen Zustand erreicht, eins mit der allgemeinen Gesamtheit wird,doch trotzdem nie ihre Individualität verliert. Neale Walsch beschreibt in ihren Büchern die Vereinigung mit Gott als ein Ereignis, wo der Mensch für einen Moment die Wahrnehmung der individuellen Identität verliert. Der Mensch wird von einem unbeschreiblichen Seligkeitsgefühl umwoben, das ist ein einmaliges Genuss. Sie fühlen, dass Sie in die Liebe fliessen und eins mit allem sind. Danach kann sich der Mensch mit nichts Geringerem zufriedenstellen. Schon vor hundert Jahren hat Helena Blavatsky betont, dass es nicht möglich ist, Samadhi, die Himmelserfahrung, das Erleben des Schöpfers, mit Hilfe von chemischen Stoffen hervorzurufen.

Laut Jung ist Psyche etwas mehr als Bewusstsein. Sie kommt nicht leer auf die Erde und ist mehr als das, was eine Einzelperson durch ihre Erfahrungen lernt. Der Mensch kann Träume, Visionen, Gedanken, Vorwissen haben, deren Grund man nicht finden kann. Mit dem inneren Zentrum müsste der Mensch in Verbindung treten, indem er ständig darauf achtet. Folglich müsste der Mensch gleichzeitig auf zwei Ebenen leben oder gleichzeitig in zwei Welten und auf die Hinweise oder Zeichen, die er durch äussere Ereignisse oder durch Traumsymbole bekommt, achten. Laut Jung ist die Verbindung mit dem inneren Ich also kein Grübeln über subjektive Gedanken. Zusätzlich dem äusseren gewöhnlichen Leben gerät der Mensch in einen spannenden innerlichen Abenteuer, befreit sich von allen Zweifeln an das innere Ich, findet grosses Glück und den Sinn des Lebens.

Alle Menschen bekommen von seiner Seele ständig geistige Impulse, um etwas geistig Entwickelndes zu machen, hohe Bestrebungen, Visionen, edle Gedanken, Vorstellungen, Botschaften der Liebe, Andeutungen der Traumbilder darüber, wie die Wahrheit das Individuum sieht, wie man sich geistig entwickeln sollte. Durch seine Gedanken und Entscheidungen öffnet oder schliesst das bewusste Ich das “Herz”. Der Mensch müsste bewusst sein von seinen Gedanken. Es wäre wichtig, sich ein mal täglich mit der Geistigkeit zu beschäftigen, z.B. meditieren, beten, schöne Musik hören, ein geistiges Buch lesen, in der Natur spazieren usw.

Seelische Impulse

Die Existenz der geistigen Welt ist unzählige Male direkt und indirekt bewiesen worden. Die wissenschaftliche Denkweise betont, dass ein wissenschaftlicher Versuch überall in der Welt und endlos wiederholt werden können muss. So können klare Beweise unbeachtet und verneint werden, die in exakten wissenschaftichen Versuchsbedingungen gemacht worden sind.

Vor einiger Zeit – 1960-1980, während des kalten Krieges – vollzogen sich in der Welt ideologische Machtspiele zwischen Kommunismus und Kapitalismus, zwischen Planwirtschaft und freier Marktwirtschaft. Die beiden Gegner versuchten die Errungenschaften des Gegenpols unter verschiedenen Vorwänden verleumden und zurückweisen, manchmal sogar durch Lügen und falschen Angaben. Im Verhalten zum Seelischgeistigen kommt oft die gleiche Unehrlichkeit des Sinnes vor.

E. Mattiesen hat in seinem Buch „Das persönliche Uberleben des Todes” (1936) eine Menge Angaben und eine bemerkenswerte Quellmaterialienliste im Laufe der Jahrzehnte beobachteten (auch in wissenschaftlichen Bedingungen) Mediumfällen gegeben. Auch eine enorme Zahl von Akademikern wurden integriert. Schon ein einziger Mediumsfall zeigt die Fehlerhaftigkeit des Materialismus. The International Survivalist Society hat mit Medien viele exakte wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt, woran viele berühmte Wissenschaftler beteiligt waren, auch Nobelpreisträger. Nach wie vor ist in Paris IMI (Institut Metaphysique International). In diesem Institut wurde das Vorhandensein der geistigen Welt mit Hilfe der Medien schon in den zwanziger Jahren wiederholt bewiesen.


Vor ein Paar Jahren gestorbener ehemaliger Nachbar erschien plötzlich aufs von der Tochter gemachtes Foto. Er ist hinter dem Motorrad zu sehen. Sonderbar ist auf dem Foto auch die Krankenhauskleidung – darin hat man ihn nie fotografiert.


Auf derselben Filmrolle erschienen auf dem unteren Teil des Bildes die Hände des Gestorbenen. Die Hände stelleln eine bestimmte Lebensphase dar und das damit verbundene Unglück. Solche Bilder von den Händen wurden niemals gemacht.

http://www.metapsychique.org
http://www.survivalafterdeath.org/photographs.htm
http://www.visionsofjesuschrist.com/
http://www.photographymuseum.com/doylefalg.html
http://www.share-international.org/background/miracles/MI_crosses.htm

Wasserglastest. In der tiefen Hypnose wird die Wahrnehmung des Menschen in ein Wasserglas übertragen. Die Nadelstich eines Dritten ins im anderen Zimmer befindlichen Wasser verursacht im Hypnotisierten immer eine Schmerzreaktion. Mit der Hypnose kann man im Menschen nicht die Eigenschaften hervorrufen, die er nicht besitzt. Dieses Ereignis ist nicht wissenschaftlich zu erklären. Ein Energiefeld, eine geistige Aura würde die Erscheinung erklären.

Über UFOs. Insbesondere seit dem Entwickeln der Kernwaffen sind die UFOs in Erscheinung und vor die Öffentlichkeit getreten. Man hat die Aufmerksamkeit aufs Aktivieren ihrer Tätigkeit in Verbindung mit den Krisen gelenkt. Es gibt zehntausende von Beobachtungen und Bildern, man hat sogar bei der Armeeparade die UFOs Flugzeuge stören beobachtet.

Im Oktober 1973 hat der Gouverneur, der spätere Präsident der USA Jimmy Carter, einen NICAP( Meldung vom Beobachten des UFO) Fragebogen ausgefüllt, wo er erwähnt hat, dass er infolge seiner Beobachtungen überzeugt ist vom Vorhandensein der UFOs. Bei Anwesenheit von 20 autoritäten Personen war ein UFO einige Minuten lang in Entfernung von 300-1000 m hin und zurück geflogen. Jimmy Carter hat dieses von der Gruppe beobachtete Ereignis in seinem Fragebogen detailliert beschrieben. Mysteries of the Unexplained, The Readers Digest Assotiation, New York, 1982)

Vancouver Island, B. C., Canada, 8.10.1981

UFO-bild. Ein Landschaftsfotograf in Vancouver hat einen überraschenden Fund gehabt.

Carl Jung hat in seinem Buch „Man and his Symbols” aufgrund von 80.000 Träumen bewiesen, dass sich in einem Menschen zwei Persönlichkeiten befinden, das kann man beliebig wo und wann beweisen. Laut Jung wurde der Sinn des Menschen von einem grossen Ursinn gebildet, den er nicht kennt und dem er sich zu nähern fürchtet. Dieses Zentrum ist der grosse Wegweiser des Menschen, sein Freund und Berater. Jeder hat seinen besonderen geistigen Weg zu gehen. Die gesamte innere psychische Wirklichkeit ist zu der inneren Selbst gerichtet (achte in der Bibel auf Psalm 2:23). Es ist formlos, tritt durch den Menschen in Erscheinung, tritt aber in irgendeiner Weise mit der ganzen Welt in Verbindung, sowohl mit der inneren als auch mit der äusseren Welt, in ihrem Wesen ist es gegenwärtig. Laut Jung müsste der Mensch immer auf sein inneres Selbst, auf durch Träume und äussere Ereignisse erhaltenen Andeutungen achten. Das bedeutet aber keinesfalls ständiges Grübeln über seine Gedanken. Der Mensch müsste leben auf zwei Ebenen: auf der inneren und auf der äusseren. Carl G. Jung hat den Begriff der kollektiven Unterbewusstsein eingeführt. Damit sind in direkter Verbindung archetypische Traumsymbole, Vorwissen und Telepathie. Jung betonte seine Ansicht, dass das Unterbewusstsein des Menschen ebenso umfangreich ist wie der Weltall und dass die Materie und der Geist ein und dasselbe sind, der eine von aussen und der andere von innen gesehen.

Die Telepathie ist im Laufe von Jahrzehnten untersucht worden. Einige Menschen besitzen beweisbare telepathische Fähigkeiten. Mit Hilfe von Telepathiekarten kann jedermann seine entsprechenden Fähigkeiten untersuchen. Ein telepathischer Kontakt ist kein bewusstes Gedankenereignis des irdischen Sinnes, sondern der Kontakt wird unterbewusst vollzogen, durch das kollektive Unterbewusstsein. Die Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern haben in der Sowjetunion jahrelang unter wissenschaftlichen Versuchsbedingungen Nina Kulagina untersucht. Sie konnte mit Gedankenkraft Gegenstände in Bewegung setzen. Therese Neumann ist eine von vielen, die für die moderne Wissenschaft ein Rätsel geblieben ist. Sie war eine von vielen (hunderten) Stigmatisierten. Ein ungebildeter Mensch, der im Transzustand Aramäisch sprach und Ereignisse beschrieb. Laut Schriften hatte sie seit 1926 bis zu ihrem Tode 1962 weder gegessen noch getrunken. Einmal wurde sie zwei Wochen lang gründlich beobachtet, ein Betrug konnte nicht festgestellt werden.

Im Allgemeinen sind die Träume individuell, damit kann man auch Vorwissen verbinden. Darin tritt hervor, wie die Wahrheit die Einzelperson sieht, was müsste in Betracht gezogen werden. Ein archetypischer Traumsymbol ist dasselbe für die ganze Menschheit, auch Farben und Farbennyancen sind stark archetypisch. Der meditative Zustand und das Traumstadium sind sehr ähnlich. Die Menschen haben ein ganz oberflächliches Schlafstadium, wo man träumt – wenn man währenddessen aufwacht, behält man den Traum. Das passiert etwa jede anderthalb Stunden. Wenn man den Einschlafensmoment verschiebt, kann man das Behalten der Träume erleichtern. Jung erklärt in seinem Buch “Man and his Symbols”, wie man Träume deuten sollte.

Beispiele der archetypen Traumbildandeutungen: kleine Mengen Urin bedeuten eine negative Verbindung mit den Ereignissen, bis zum Hals im Urin zu sein bedeutet in Schwierigkeiten zu geraten. Die Fichte symbolisiert den Mann, die Birke die Frau, die rechte Seite männlichen, die linke Seite weiblichen Pol, z.B. den Weg entlang gehen und rechts(die männliche Seite) einen Baum fallen sehen; der Sensemann assoziiert sich mit dem Tod, Unterbrechen des Wachstums. Der Kot ist ein Hinweis auf Geld, je mehr man mit Kot verdreckt wird, desto mehr Geld ist zu erwarten; der rote Fliegenpilz bedeutet Geschlechtskrankheit, der schwarze Otter symbolisiert Weisheit, der Krebs die gleichnamige Krankheit. Die Perlen bedeuten Probleme, verursacht durch den Geber. Der wilde Stier bedeutet ungezügelte Leidenschaft. Das Pferd symbolisiert Kraftressourcen. Merke dir die Redewendungen: ich kann das nicht schlucken, das hat einen schlechten Geschmack – sie kommen aus den Traumsymbolen. Die Pflanzen sprechen über den Gesundheitszustand des Menschen. Die Tiere in den Träumen wiederspiegeln die Grundenergie des Menschen kreativ oder zerstörend.

Das Ausscheiden aus dem Körper kann willentlich, meistens doch zufällig sein. Diese Erfahrung ist nicht selten, offensichtlich haben das hunderte Millionen Menschen erlebt. Auch entsprechende Kurse werden organisiert(IAC, Institut Monroe). Mit dem Verlassen des Körpers steht gewöhnlich das Verschwunden der Todesangst in Verbindung, das wird gewöhnlich fürs ganze Leben behalten.

Bei todesnahen Erfahrungen hat man manchmal die detaillierten Wahrnehmungen des im klinischen Tod liegenden beschrieben, die an dieser Stelle unmöglich gewesen wären. BBC hat eine Sendung gemacht, wo man gründlich die todesnahe Erfahrung von Pam Reynolds in Barrows Neurologieinstitut in Phoenix behandelt hat. Während der Gehirnoperation wurde die Körpertemperatur für eine Stunde zwischen 10 und 15 Grad gesenkt. Der Blutkreislauf, Herz-, Atems- und Gehirnfunktionen waren aufgehört. Trotzdem konnte die Patientn die Ereignisse während der Operation exakt beschreiben. Das Phänomen lässt sich nicht medizinisch erklären, das weist auf die Trennung von Gehirntätigkeit und Bewusstsein hin.

Die Photos von Geistern sind gewöhnlich zufällig. Der Fotograph weiss, dass sein Bild echt ist. Solche Fotos hat man auch unter wissenschaftlichen Bedingungen gemacht, z.B. im Institute Metaphysique Internationl(IMI) in Paris. Aus materiellem Gesichtspunkt sind die Geisterfotos nicht möglich.



Clearwater Virgin Mary copyright http://www.realpix.com/

Vom Wesen der Religionen

Alice Bailey hat in ihrem Buch “A Treatise on White Magic” gründlich das Wesen der Seele erläutert, Seelenkontakte und den geistigen Weg, betonend, dass alles, was die Menschheit höher macht, religiöse Tätigkeit ist.

Jesus und Buddha haben in vieler Hinsicht ähnliches Verständnis vom geistigen Weg. Alice Bailey hebt Gutmütigkeit in Gedanken, Gefühlen und Taten hervor. Der Mensch dürfte nichts Schädliches machen. Sie sagt auch, dass die Stimme mit der Form verbunden ist. Es ist wichtig, mit welcher Intonation die Worte ausgesprochen werden. Die Avatarin Amma empfiehlt, alles gemeinsam mit dem Meister (im westlichen Kultur mit dem Christ) und für ihn zu machen. Neale Walsch empfiehlt, den höheren Gedanken immer im Sinn zu haben und bei Wahlsituationen nachzudenken, was die Liebe machen würdeund alles Negative, Unpassende vermeiden. Alle halten es für wichtig, vom gegebenen Moment bewusst zu sein, exakt auf Gedanken zu achten. Die geistigen Meister haben das gleiche Verständnis von der Geistigkeit.

“Der Schatten”

Schon vor 100 Jahren hat Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass die Gedanken des Menschen wie im Spiegel zu ihm zurückscheinen. Die Gedanken kommen und gehen, doch das Gedachte wird real. Der Gedanke wird durchs Denken mächtiger und durch Nichtdenken wird er langsam schwächer, der Gedanke ist wie ein Wesen, das zur Verwirklichung von sich selbst strebt. Das gemeinsame Schöpfung der negativen Gedanken wird “Schatten”(Doppelgänger) , Antimensch genannt. Diese negative und dunkle Seite des Menchen wird gewöhnlich nicht bewusst gemacht. Die Gedanken, die den Sinn an die Individulität betonenden irdischen Sachen befestigen, z.B. an Besitz, Machtgier, Ruf, Leidenschaften, Wut, Angst u.a. bilden diesen Schatten, das geistige Hindernis. Daraus ergibt sich der symbolische Name: der Schwellenwächter. Denke daran, wie in der Kunst der Heilige Georg den Drachen besiegt, d.h. die eigene dunkle Seite, den bösen Geist. In verschiedenen Kunstwerken wird der Kampf mit dem Drachen manchmal als Ringen mit dem riesigen mehrköpfigen Ungestüm, manchmal mit einem kleinen Drachenjungen dargestellt.

Der Mensch sollte Gleichgewicht und Einklang mit seinen negativen Kräften erzielen, darin liegt eine grosse Kraftressource, seinen Drachen sollte man zügeln. In Träumen erscheint er als Personifikation, eine negative Figur desselben Geschlechts. Von negativen Gedanken kann man sich nicht durch Denken loslösen. Man kann sie ausleben z.B. mit sich selbst sprechend oder sie niederschreiben und danach vernichten. Wichtig ist, das Negative in einer oder anderen Weise vor Tageslicht zu tragen.


Ein überraschender Fund imWald. Email Bebb777@hotmail.com


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Die Projektion bedeutet, dass man seine Fehler, seine dunkle Seite in einem anderen Menschen sieht. In Bibels Zeiten wurde ein Lamm oder ein Mensch zum Sündenbock gewählt, er trug die Sünden des Volkes und danach wurde der Sündenbock getötet als Ersatzsünder.Schon vor hundert Jahren hat Rudolf Steiner betont, dass die Gedanken des Menschen wie aus dem Spiegel zu dem Menschen zurüchspiegeln. Die Lehre von Jesus, seine Feinde und Gegner zu lieben, ist schon unter diesem Aspekt wichtig. Im Menschlichen Leben ist jegliche Unterbrechung des Rachenkreises ausserordentlich wichtig.

Botschaften aus der geistigen Welt

Jeder Mensch hat seinen eigenen geistigen Weg zu gehen. In ihren Büchern hat Neale Walsch vom geistigen Standpunkt beschrieben, wie der seelische Pol versucht, sich dem Menschen zu nähern. Alice Bailey hat in ihrem Buch “A Treatise on White Magic” gründlich das Wesen der Seele, Seelenkontakte und den geistigen Weg geschildert.

Als geistiger Vermittler, als Kanal kann der Mensch passiv tätig sein - als ob ein anderes Wesen ihn als Werkzeug benutzt, oder als Wahrnehmer selbst aktiv sein. Abhängig von der Situation kann man verschiedene Termini gebrauchen, z.B. Seher, Prophet, Medium, Transmedium, Kanal, Traumsprecher, Telepath, Hellseher, Hexe usw. In der Bibel gibt es wiederholt Aufrufe zu geistigen Kontakten. Paulus hat betont, dass Kontakte mit Geistern im Geiste Christi und zugunsten der Gemeinde vollzogen werden müssen, die Geister müssen getestet werden und man muss bei den guten bleiben. Laut geistigen Büchern ist der von der Liebe ausgehender Wunsch zu helfen, besonders im Geiste Christi, Ruf den weissen Engeln und im Gegenteil: Wut, Angst, Rache und egoistische Wünsche sind Ruf den dunklen Kräften.

Alice Bailey hat betont, dass einige (geistige Meister) nur auf astralen Ebenen (Phantasiewelt, Traumwelt, die Welt, die man mit Gedanken und Gefühlen verändern kann) arbeiten, und damit ist eine grosse Illusion des Verstandes verbunden. Sie können die Quelle der Lehre nicht feststellen und irren sich oft, wenn sie behaupten, dass sie die Quelle kennen. Bailey erklärt, dass einige Informationen von den ausser Inkarnationen entwickelten Wesen nehmen, die anderen transformieren ihr eigenes Unterbewusstsein in Begriffe. Im Buch “A Treatise on White Magic” wird gesagt: man müsste nach dem Handeln auf der Ebene der Seelenintuition streben. Man dürfte nicht die geistige Information, die im Gegensatz mit den von den Botschaftern der grossen Brüderschaft Helena Blavatsky, Alice A. Bailey und Helena Rörich gegebenen Tatsachen stehen. Die Avatatrin Amma hat betont, dass die geistigen Meister dasselbe Verständnis von der Geistigkeit haben.

Es gibt eine unendliche Menge unterschiedliche Medienbücher, insbesondere in der englischen Sprache, z.B. das Buch von Rodegast Pat “Emmanuels Book” entstand so, dass der Mensch vor sich ein Liebe ausstrahlendes Lichtwesen sah, das Buch wurde aufgrund direkter Meldungen geschrieben. Neale Walsch hat ihr Buch “Conversations mit God” so geschrieben, dass sie eine Frage gestellt hat, die Hand hat selbständig geantwortet (zum Anfang der Kommunikation), ungewöhnlich geschickt. Das Buch “A Course in Miracles” entstand so, dass der Schreiber, ein Psychologieprofessor schnelles Diktieren gehört hat, das er danach aufschrieb.

Von Medienuntersuchungen, die nach verschiedenen Erscheinungen suchen, kann man manchmal den Eindruck bekommen, als ob ein Mensch nackt auf der Strasse läge in Hoffnung, dass sich jemand für ihn interessiert. Das sind Situationen, wo die Ereignisse von niemandem gelenkt werden. Wenn man denkt, dass irgendwelche dunkle Energie das Medium oder den Anwesenden angreift, kann es schwer sein, sie wieder loszuwerden.



Copyright: Image Geoscience Australia. http://www.ga.gov.au/acres/gallery/marree.jsp

Von der Prana

Seit Jahrtausenden hat man in östlichen Religionen die Prana (chi- oder ki-Energie) und die Tschakren im Menschen als selbstverständlich betrachtet. Es wird von sieben Grundtschakren, von den geistigen Energiezentren gesprochen. Die sogenannten Hellseher haben ihr Funktionieren folgends beschrieben. Man spricht von dem sechsten, geistigen Sinn. Seelischgeistige Fähigkeiten sind nämlich mit dem gemeinsamen Funktionieren dieser Tschakren verbunden: je vollkommener sie funktionieren, desto exakter die Wahrnehmung ist. Alice Bailey betont, dass das geistige Sehevermögen und die Gesundheit mit der Sauberkeit des Ätherleibes eng verbunden sind. Das Ätherleib (bildet sich aus Pranaströmungen) ist eng verbunden mit Gedanken und Gefühlen. Helena Blawatsky hat in ihren Büchern geschrieben, dass um so geistig sauberer der Vermittler ist, desto sauberer ist die Information. Hier kommt die Menschliche Seite, der menschliche Sinn zum Vorschein. Das Gehirn verwandelt die Botschaft, die geistige Energieströmung in konkrete Formen. Darin können sich die Bildung und der Wortschatz des Menschen wiederspiegeln. Das gesehene Symbol kann auch falsch interpretiert werden.

Von der Erdstrahlung

Die Wünschelrute (Weidenrute und die Pendel) wurde schon seit Tausenden von Jahren nicht nur für die Suche nach Brunnen benutzt, sondern auch für die Suche nach unterschiedlichen Gegenständen und das Untersuchen von unterschiedlichen Sachen. Manche Brunnensucher haben dank Wahrscheinlichkeit Wasserquellen, Brunnenplätze gefunden und wahrscheinlich ist aus diesem ”Wunder” eine Irrvorstellung von den Wunderkräften der Wünschelrute begonnen.

Es gibt mehrere – auch offizielle - Forschungen in Bezug auf die Benutzung der Rute und des Pendels in Verbindung mit unterschiedlichen Sachen. Zum Beispiel wurde in England 1971 mit einer vom Streitkräfte und Verteidigungsministerium durchgeführten Untersuchung versucht auf dieser Weise Minen zu finden und die Strömungsrichtung von Wasser in einer Kunststoffröhre festzustellen. Die im Zuge der Untersuchung gemachten Entdeckungen stellten sich allerdings nur als Vermutungen heraus. Innerhalb des Volksglaubens denkt man aber doch, dass sich in manchem einzelnen, kleinen Gebiete Erdstrahlung befindet. Es wird vermutet, dass Brunnenplatz und Erdstrahlung miteinander verbunden sind. Es müsste möglich sein, den Platz mit Hilfe des einen Weidenastes (Wünschelrute, Pendel) zu bestimmen. Manche Leute sind in diesem Bereich außergewöhnlich begabt gewesen. Laut manchen Untersuchungen hat man es in den Fällen von Erdstrahlung mit unbekannten Energien zu tun, auf die manche Menschen empfindlich reagieren. Es wird oft vermutet, dass diese Empfinden vom Unterbewusstsein des Menschen gesteuert wird; z.B. macht ein Pendel erst die Bewegung der Hand bewusst.

Das Suchen nach eine beliebigem Gegenstand oder einer Sache mit Hilfe der Wünschelrute ist äußerst fragwürdig und hat nichts mit der vermutenden Erdstrahlung zu tun. Denn Wasser – Grundwasser, Flüsse, Seen u.s.w. – sind an und für sich keine Objekte der Erdstrahlung. Im Volksglauben findet man auch die Ansicht, dass die Erdstrahlung auf die Gesundheit einen negativen Einfluss haben könnte.

Für Hellseher/innen scheint die Erdstrahlung eine ringförmige und lautlose Strömung zu sein, die direkt aus der Erde hochzusteigen scheint. Die Strömung soll sich durch die Steinwände der Häuser bewegen und Ähnlichkeiten mit der durch Reaktivmotor von Flugzeuges entstehender Strömung aufweisen.



Geopatoghene Strahlung

Zusammenfassung einer Vorlesung eines Forum Frühling St. Petersburg 2004, in der geopathologische Forschungen der Erdoberfläche behandelt wurden. Besonders groß ist die Interesse für geopatogenische Orte (Orte mit Erdstrahlung) in St. Petersburg. Diese wurden schon im Sowjet Union erforscht und werden jetzt in Russland fortgeführt. Zu diesem Thema haben sowohl in Moskau als auch in St. Petersburg Symposien und Seminare stattgefunden. In Russland sind hierfür besonders die Wissenschaftler, Professoren E. K. Melnikov, Ju. I. Musitšuki, V.A. Rudnik und andere bekannt. In der Volkstradition Russlands wurden Schafe genutzt um Erdstrahlungen zu entdecken. Dort, wo ein Schaf sich hinlegt, darf ein Haus gebaut werden. Zum wohnen als nicht geeignet galten aber Orte, wo ein an der Schnur hängende Fleischstück schlecht wurde.

Russische Forscher in St Petersburg haben den Verdacht, dass geopatogenes Gelände mit anomaler Strahlung verbunden ist, was wiederum mit der nichthomogenen Struktur der Erdrinde, Bruchstellen, unterirdischen Wasserströmung u.s.w. verbunden ist. Als Kuriosum wurde in der Innenstadt von St. Petersburg ein Haus entdeckt, in dem Krebserkrankungen 70 mal häufiger als durchschnitt waren. In den geopatogenen Gebieten vom St. Petersburg sind Stenokardie und Sterblichkeitsrate 2,3 bis 2,5 mal höher als im Durchschnitt. Es liegen klare Beweise dafür vor, dass viele Kinder in geopatogenen Gebieten an Leukämie gestorben sind, auch betont der Zusammenhang von Gebiet mit der Anzahl von Frühgeburten und Fehlgeburten scheint erwiesen.

Durch die Forschungen der Wissenschaftler von St Petersburg wurde die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, das im Dorf Kiriši, was deutlich verschmutzt ist, aus gesundheitlichen Gesichtspunkten wesentlich bessere Lebensbedingungen als in bestimmten ökologisch saubere Gebiete bestanden. Wegen der Erdstrahlung wird empfohlen, den Platz des Bettes zu ändern.


http://www.thisislocallondon.co.uk/news/topstories/display.var.755173.0.divine_vegetation_in_tutors_garden.php

Von der Meditation

In geistigen Büchern wird hervorgehoben, dass im Menschen ein kleiner Teil des Gottesbewusstseins versteckt ist, den man auffindig machen sollte. Andererseits nähert sich die Gottheit als geistige Gegenwart dem Menschen nicht, wenn der Mensch selbst nicht das Erlaubnis dazu gibt (der freie Wille). Im weiteren Sinne sind Meditation und Gebet Werkzeuge zum Nähern der geistigen Wirklichkeit. Grundsätzlich hat die Meditation zwei Grundtypen, man kann von der bewusstmachender und von der beobachtender Meditation(und von ihren Kombinationen) sprechen. In der bewusstmachender Meditation kann man sich auf ein Objekt oder Vorfall konzentrieren. In der beobachtender Meditation ist das Bewusstsein wach gegenüber allen von innen und von aussen kommenden Einflüssen. Das ideale Ziel dabei ist, neutraler Beobachter seiner bewussten Vorfälle zu werden.

Während der Meditation fallen Gedanken und Gefühle ein, denen man keine Aufmerksamkeit schenken sollte, mit anderen Worten, man dürfte nicht anfangen, darüber nachzudenken. Denken ist immer das Gebiet des irdischen, konkreten Sinnes. Der irdische Sinn müsste beiseite geschoben werden. Man müsste nach der Stille streben, bildhaft gesagt, nach solcher Stille, die im Ozeangrund herrscht.Das in der Meditation Erlebte sollte man aufzeichnen. Diese Information ist für den Menschen in irgendeiner Weise wichtig. Es gibt viele Sachen, worüber man meditieren kann, Meditation an sich müsste nicht ein religiöses Ereignis sein. Es ist nützlich, am Anfang sich zu relaxen. Der religiösen Stimmung tragen harmonische Musik, Gebet und gewisser Lichtschutz bei, ebenso die Wahl des Meditationgegenstandes, zum Beispiel ein religiöses (Gedanken)bild, Symbol, Mantra, heilige Worte.

Neale Walsch vermittelt in ihrem Buch die Botschaft: ”Ich kann dir meine Wahrheit nicht kundgeben, bevor du aufhörst, mir von der deinigen zu berichten, der Gott zeigt seine Gottheit nicht durch die äussere Wahrnehmung, sondern durch innere Erfahrung.” Sogar in der Bibel gibt es eine Stelle: “Im Bett liegend überlegt in euren Herzen und schweigt!” Die Avatarin Amma betont in ihren Lehren, dass man die Geistigkeit nur in Ruhe und im Stillen erleben kann. In diesem Falle hat man mit dem Beiseitelassen aller aus der Aussenwelt gesammelten Informationen zu tun.

Alice Bailey betont, dass das Ziel der Meditation ist, eine ausgeglichene Verbindung zwischen Gehirn, Sinn und Seele herzustellen. Bei normaler geistigen Entwicklung wachsen die geistige Wahrnehmung und Verständnis des Menschen automatisch und sicher dementsprechend, wie sich die Verbindung mit der Seele verbessert. Am wichtigsten ist dabei, seine Gedankenwelt ständig von allem Negativen zu säubern. Der irdische Sinn kann mit seinem Willen nicht über den höheren Sinn verwalten.

Benjamin Creme hat in seinen Büchern und Vorlesungen die Transmissionmeditation als eine moderne Meditationsform beschrieben. Mit dieser Transmissionmeditation ist die Bestrebung, der Welt zu dienen, verbunden, folglich ist da auch ein seelisches Bestreben verbunden. Der Wunsch der Seele ist immer zu dienen, den anderen zu helfen. Mit der Meditation ist auch die persönliche Entwicklung verbunden. Laut Benjamin Creme gibt die Transmissionmeditation zusätzlich dem Dienen der Welt eine ausgezeichnete Gelegenheit auch zur schnellen persönlichen seelischen Entwicklung. Laut Creme erhalten hohe kosmische Energien hier durch menschliche Tschakren die brauchbare Form zum Helfen der Menschen. Es gibt Hunderte von Transmissionmeditationgruppen. Sie versammeln sich gleichzeitig 1-3 Mal in der Woche. In diesen Zusammenkünften versucht man, das grosse Gebet zu äussern. Laut Creme kann man durch die Gruppenmeditation mit einem Jahr dieselbe Entwicklung erreichen wie durch die individuelle Meditation mit 10 Jahren. Ein Teil der Gruppe fühlt die wirkenden Energien, der andere Teil nicht. Das Wahrnehmen der Energien ist nicht das zentrale Problem in der geistigen Entwicklung.

In dieser Meditation wird die Aufmerksamkeit auf das Ajna-Zentrum gerichtet(zwischen den Augenbrauen). Wenn sich die Aufmerksamkeit oder der Gedanke irrt, empfiehlt Benjamin Creme, an den OM-Mantra zu denken oder die innere Ausgleichung, die Aufmerksamkeit wird zurück auf das Ajna-Zentrum gelenkt. Oft kann man eine geistige Entwicklung schon nach ein Paar Monaten der Teilnahme in der Gruppe beobachten: man wird ein besserer Mensch, man kann die Liebe und Kreativität besser erleben und äussern, man wird entschiedener usw.

Das schöpferische Visualisieren ist eine Methode, wo man durch eigene Phantasie das, was man vom Leben erwartet, geschaffen wird. Durch das schöpferische Visualisieren wird ein klares Bild gaschaffen, was man in seinem Leben sehen will. Das Ziel kann hier auf der physischen, geistigen oder Gefühlsebene gestellt werden. Beim Visualisieren ist es wichtig zu relaxen, streben nach dem meditativen Zustand, nach dem sog. Alfaebene, die beste Zeit ist am Morgen und am Abend vor dem Einschlafen.

Das zweite Kommen von Christi

Heutzutage warten alle Religionen auf den grossen Lehrer. Man spricht vom zweiten Kommen von Christi. Christen warten auf Christus, Juden auf Messias, Mohammedaner auf Imam Mahdi, Buddhisten auf Maitreya Buddha und Hinduisten auf Krischna.

In den 1880er Jahren wurde dank der Initiative von Helena Blavatsky die Theosophiegesellschaft gegründet. Damit wurde die Existenz der Meister von Weisheit kundgegeben. Besonders wichtig sind die Lehren der Weissen Bruderschaft geworden, die sich in vieler Hinsicht von den Lehren der Kirche unterscheiden. Die Meister der Weissen Bruderschaft haben jemals als Menschen auf der Erde gelebt. Sie sind geistig entwickelt und versuchen, der Menschheit zu helfen.

In seinem Buch “The Reappearance of the Christ” hat Bailey berichtet, dass Christus in Menschengestalt vor die Öffentlichkeit treten und so unter Menschen gehen kann:”Und jedes Auge kann ihn sehen”(Ilm. 1:7). In seinem Buch betont Bailey, dass wenn Menschen denselben Christus suchen, der vor zweitausend Jahren seine Jünger verlassen hat, können sie ihn nicht erkennen. Er kommt als Weltlehrer, als Maitreya, nicht als christlicher Lehrer. Laut Bailey kommt er nicht als vom Menschen Geborener. Alice A. Bailey vermittelt der Menschheit das folgende Gebet (Invokation, Meditationsobjekt): http://www.shareintl.org

Das innere Ich im Hintergrunde des Menschen( Christus, Monade, Gottesfunken, Schöpfer usw.) materialisiert sich nicht, doch kann sich durch den Menschen äussern.

Von Benjamin Creme und Maitreya

Laut seinen Worten hat Benjamin Creme den direkten telephatischen Kontakt mit Maitreya gehabt und von ihr Botschaften und Handelnsanweisungen bekommen. Über diese direkten telephatischen Botschaften hat Creme das Buch “Messages from Maitreya the Christ”(Verlag Share International) geschrieben. Ausserdem hat Creme noch andere Bücher geschrieben, z.B. “Maitreyas Mission Vol I-III, hat die Zeitschrift Share International gegründet, hat Meditationsgruppen in der ganzen Welt organisiert (Transmissionsmeditation) und ungeachtet seines hohen Alters hat er Vorlesungen in verschiedenen Ländern gehalten. Laut Benjamin Creme schafft Maitreya keine neue Religion und keine Anhängerscharen, sondern lehrt den Menschen Bewusstmachung des inneren Ich. Im sozialen Gebiet sind zentrale Fragen Hungersnot zu vernichten und alle Menschen mit Wohnraum, medizinischer Hilfe und Bildung zu sichern.

Mit dieser geistigen Strömung ist verbunden, das der menschliche Sinn imstande ist, höhere Werte und geistiges Verständnis aufzunehmen. Dann werden für alle selbstverständlich einfache geistige Wahrheiten wie das seelischgeistige Wesen des Menschen und Verstehen der Unsterblichkeit. Schon in UT steht geschrieben: “ Jetzt seid ihr alle durch den Glauben Kinder Gottes”(Gl. 3:26) Zwischen Gott und Mensch steht kein anderer Mensch als Vermittler. Der Schöpfer ist Erfahrung, kein Kenntnis, vermittelt durch einen anderen. An der zentralen Stelle ist das Verstehen der Anwesenheit Gottes: denn in ihm wir leben und regen und sind”(Ap.17:28).


Die letzten mit Maitreya verbundenen Wunder sind die Mitten des hellen Tages einige Minuten dauernde Lichterscheinungen. Die können mitten auf der Fahrbahn vorkommen. Die Gestalt der Person kann man nur auf dem Foto sehen. http://share-international.org/magazine/images/2006/0406_4.jpg


(With permission from Share International) Maitrey`s Nairobi Appearanca to 6000 people for 15 minutes 11.06.1988. More information and about His upcoming television interview: http://www.shareintl.org/maitreya/Ma_emerge.htm

Benlamin Creme betont in seiner Botschaft, dass Maitreya ein Mensch ist, der in seinem Christusbewusstsein weiter als die anderen gekommen ist und als älterer Bruder, als geistiger Meister allen Menschen auf ihrem Weg zum Gott helfen will. Er ist Projektarchitektin, die dem Menschen den Tempelschlüssel gibt, wo man den Gott kennenlernen kann. In diesem Entwicklungsprozess ist sehr wichtig die Aufrichtigkeit, die Ehrlichkeit des Sinnes und Freisein von allem, sogar von Gedanken und Gefühlen. Laut Benjamin Creme warten die Meister der Weisheit, unter ihnen Jesus, auf den Ruf des Menschen. Der freie Wille des Menschen verbindet alle.

In seinen Büchern betont Benjamin Creme, wenn der Sinn still und frei von dogmatischen Ansichten ist, absorbiert er Wahrheit. Die Bewusstmachung des inneren Ich ist die Bewusstmachung des Gottes. Wenn du Augen schliesst und dich vom anderen leiten lässt, stolperst du bald. Auf der physischen Ebene wird die Illusion Maya, auf der astralen Ebene Glamur und auf der Mentalen Ebene Illusion genannt. Auf diesen Ebenen sollte man nach Freilassen streben. Laut Benjamin Creme hat Maitreya das folgende alltägliche Gebet empfohlen – das ist ein Gebet, das den Schöpfer im Hintergrund des Menschen hervorruft.

Informationen im Internet, verschiedene Bilder von Offenbarungen und von Lichtkreuzen, verbunden mit Maitreya, unter der Adresse: http://www.shareintl.org.

     
The Cross of Light of Maitreya in Slovenia

Die Dänen Nydahls haben den Buddhismus in 1970er in Nepal gelernt und sind danach als Buddhismuslehrer tätig gewesen. In ihrem in 1970er geschriebenen Buch bringen sie eine buddhistische Vorhersage aus dem 7. Jahrhundert: “ Wenn der Eisenvogel fliegt und der Feuerstier auf Rädern fährt und die Tibetaner wie Ameisen in der Welt zerstreut sind, kommt mein Lehrer auf das Land des weissen Mannes.”(Das finnische Fernsehen 1, 29.03.05)

Ansichten über den geistigen Weg

Persona ist ein Selbstbildnis, eine soziale Maske und Rolle. Im alten Griechenland bezeichnete Persona die Maske des Schauspielers. In dieser Rolle wird besonders hervorgehoben, wie sich der Mensch selbst vorstellt und welche Erwartungen die anderen von ihm haben. Dem irdischen Sinn ist es charakteristisch, die ganze Zeit zu vergleichen, das Bessere zu betonen, zu trennen, statt des Ganzen auf die Details zu achten. Der irdische Sinn hält den Egoismus und Eigennützigkeit für selbstverständlich und vernünftig, doch der irdische Sinn nimmt oft die Relativität nicht wahr: wenn es schon viel von etwas gibt, warum könnte es nicht noch mehr davon sein. Der Mensch hält gewöhnlich das für Wahrheit, wovon er glaubt, dass es wahr ist. Dem Menschen fällt es schwer, eine Gegenstand für wahr zu halten, an deren Wahrhaftigkeit er nicht glauben will. Eigene Gedanken werden für richtig gehalten und verteidigt, die Gedanken anderer aber abgewehrt. Der irdische Sinn versteht keine Liebe und kein Mitleid, will dagegen in allem Handgreifliches und Konkretes sehen.

Das Selbstbild geht vom Standpunkt aus, dass es nur ein Individuum ist, der sich mit Hilfe unterschiedlicher psychologischer Schutzmechanismen gegen “fremde” Gedanken zu verteidigen versucht. Als Gegner des “irdischen Vernunfts” hat es das eigene Unterbewusstsein unterdrückt. Deshalb ist das Unterbewusstsein, der innere Wegweiser, gezwungen, Symbole zu benutzen, um durch die Hindernisse zu kommen. Pflanzen erscheinen in Träumen, wenn die Unterdrückung besonders stark ist. Jung hat sogar gesagt, dass der Mensch in seinem Wesenskern gewöhnlich weiss, wohin er gehen und was er machen sollte, doch manchmal benimmt sich der Clown, den wir als Ich bezeichnen, so störend, dass die innere Stimme sich nicht hörbar machen kann.

In seinem Wesen ist der Mensch ein Liebeswesen, laut Bibel ist er nach Gottes Gesicht geschaffen. Die ganze geistige Realität des Menschen ist zum inneren Selbst gerichtet. Geistig gesehen ist der Mensch ein Sp egelbild seiner Seele, ein Geisteswesen im physischen Körper, der sich mehr oder weniger mit seiner materiellen Rolle identifitziert. Mit der Menschlichkeit sollte der Wachstum von Ehrlichkeit, Wahrsinnigkeit und seelischen Bewusstseins verbunden sein. Jung hat betont, dass der Stoff und der Geist dasselbe sind, der eine von innen, der andere von aussen gesehen. Das Gehirn verwirklicht die Anordnungen und Vorstellungen des Sinnes. Man kann sagen, dass die Gedanken und der Sinn die Tür in den himmlischen Königsreich öffnen oder schliessen. Bildhaft gesagt ist der Gedanke ein Wesen, das sich verwirklichen will. Z.B. wenn man dem Hypnotisierten sagt, dass der Bleistift heisses Eisen ist, errötet sich in einer Weile die Berührungsstelle und es kann auch eine Verbrennungsschwiele entstehen.

Negative Gedanken und Gedankenbilder sind Ereignisse, die Energie verschwenden, Ruf den Problemen, Stress und Krankheiten. Z.B. die finnische Arztzeitung 8/2006 hat über eine eigenartige Untersuchung berichtet, laut deren ein anhaltender Streit zwischen dem Ehepaar die Genesung einer Hautwunde bis 60% verlangsamt hat.

Mit dem “Gedankencomputer” des irdichen Sinnes können auch kräftige suggestionsartige Gedanken in Form von Aufrufen und Anforderungen zu Selbstbeschuldigungen und Selbstbestrafungen verbunden sein. Der Mensch sollte jedoch bewusst in der Gegenwart leben und alte Reaktionsschemen vermeiden.

Denken und Prana sind miteinander eng verbunden. Die unberührte Natur ist ein grosses brodelndes Pranareservoire. Prana wird vergrössert besonders durch Meditation, Bewegung, positives Denken und frisches Gemüse. Prana kann auch vom Menschen zum Menschen übergehen (z.B. im Neuen Testament S 8:44-46). In geistigen Büchern wird vom “saugen” der Energie gesprochen. Das heisst, dass man in der Gegenwart eines Menschen müde wird oder bemerkt, dass die Kraft aus dir herausfliesst. Als Kuriosum soll bemerkt werden, dass es mit Hilfe der Kirlian-Fotografie öfters gelungen ist, den sonst unsichtbaren Pranafluss sichtbar zu machen, z.B. den abgebrochenen Schwanz des Eidechsen zu fotografieren. Auch in Finnland ist es den Forschern gelungen, zwei fehlende Finger derselben Hand gleichzeitig zu fotografieren.


Die Anwesenheit des Engels

Das Unterbewusstsein des Menschen kann, wenn nötig, ein Gefühl personifizieren oder Gestalten davon bilden, z.B. ein Alkoholiker kann kleine Männlein sehen, die Alkohol verlangen, oder Schlangen, Spinnen oder andere Insekten auf der Haut laufen sehen. Man kann auch denken, dass die Wahrnehmung des Körpers präzise ist und das Unterbewusstsein hat das Vermögen ins Bewusstsein des Menschen ein Gestalt zu bilden, die Botschaft ist immer klar.

Der Sinn des Menschen, das Gehirn verwandelt die (telepathische) Botschaft, den geistigen Energiefluss in eine konkrete Form. Helena Blavatsky hat besonders betont, je sauberer der Vermittler seelisch ist, desto klarer ist die Information. Z.B. in einer bestimmten Situation kann jemand einen Engel, ein anderer schöne Farben, ein dritter Rosenduft, ein vierter Engelsberührung, ein fünfter eine edle Liebesbotschaft wahrnehmen. Mit dem Gedanken ist das Gefühl verbunden und umgekehrt: mit dem Gefühl ist der Gedanke oder Vorstellung verbunden. Wenn der Mensch ein geistiges Wesen wahrnimmt, kann man schwer verstehen, handelt es sich um eine objektive Wahrnehmung oder nur um eine eigene Vorstellung. Die Angelegenheit wurde besonders interessant durch geistige Fotos, wo das Geisteswesen klar zu sehen ist. Die rechte und linke Gehirnhälfte müssten in Gleichgewicht sein. In der linken Gehirnhälfte sind Sprache, Logik, Fakten, Mathematik, Zahlen, Lesen, Details, Ordnung und Analyse plaziert. In der rechten Gehirnhälfte sind Vorstellungskraft, Rhytmus, Bilder, Musik, Farbenfunktionen, Mustern, allgemeines Verständnis und Intuition plaziert. Im Schulsystem wird die aktive Tätigkeit der linken Gehirnhälfte zu stark betont. Die rechte, sogenannte weibliche, kreative Gehirnhälfte braucht zum Aktivwerden bestimmte Übungen wie Singen, Poesie, kreative Tätigkeiten, Spielen mit dem Kind oder Kätzchen, Bewegung in der Natur, Suche nach dem Gott usw. Wahrscheinlich würden einige Lösungen oder Erfindungen in der kreativen Umgebung leichter fallen als bei Stress und Anstrengung, die die Beteiligung der kreativen Gehirnhälfte ausschliessen.

Es ist wichtig, die Anleitung in Träumen, Vorzeichenträumen und im Leben zu verstehen, obwohl der irdische Sinn das öfters nicht akzeptiert. Laut Carl G. Jung ist die Psyche nicht nur Bewusstsein. Sie kommt ins irdische Leben nicht leer und ist etwas mehr als das, was das Individuum durch Erfahrungen lernt. Der Mensch kann Träume, Visionen, Gedanken, Vorwissen erleben, deren Ursachen nicht zu klären sind. Träume können symbolische Botschaften darüber sein, wie die Wirklichkeit den Menschen sieht.(Merke dir, dass Nacktsein im Traum etwas Positives bedeutet, es gibt nichts zu verbergen, es ist nicht nötig, sich zu maskieren.) Im Menschenleben können verschiedene Fallen vorkommen, die der Mensch sich nicht bewusstmacht. Die Träume sind individuell, ein Dialog zwischen dem Menschen und der Seele (Unterbewusstsein, der inneren Anleitung). Derselbe Traum kann einem eine völlig andere Bedeutung haben als dem anderen. Träume können auch symbolische archetype Hinweise über zukünftige Ereignisse, Gesundheitsprobleme, verschiedene alltägliche Angelegenheiten sein. Z.B. Kot im Traum symbolisiert Geld – je dreckiger du wirst, desto mehr Geld ist zu erwarten (achte auf die Redewendung “Geld stinkt”). Z.B. Traum eines Geschäftsmannes vor dem Vertrag. Er hat im Traum im Topf eine Nadel mit kleinem Lochbemerkt, trotzdem ist von der reichlichen Beute nichts übriggeblieben. Ebenso ist es im Geschäftsvertrag gegangen. Die Kuh oder Die Huhn im Traum verweisen auf die unterdrückte Lage der Frau, ein wildes angreifendes Tier auf ungezügelte Instinkte, eine schwarze Schlange auf die wertvolle Information, die Ratte unterhöhlt die Karkasse, im Traum bedeutet das Gebeinskrankheiten, die Fledermaus bedeutet innere Angstzustände, der Fisch ist ein positives Symbol – je grösser, desto besser, usw. Die weisse Farbe symbolisiert Sauberkeit, hohe geistige Ebene (merke dir die Worte Jesu, dass die blutroten Sünden schneeweiss gewaschen werden). Mit der blauen Farbe sind hohe Ideale verbunden, auch Gutgläubigkeit (“blauäugig”). Verschmutzte Farben bedeuten immer etwas Negatives, z.B. mit Grün wird Wachstum und Lebenskraft verbunden, doch Giftgrün spricht vom etwas anderen.

Jung erklärte in seinem auf dem Material von 80 000 Träumen basierenden Buch “Man and his Symbols”, wie Träume zu deuten wären. Auch in Finnland hat man umfangreiches Traummaterial untersucht, z.B. der Artikel von Hely Alhainen in der Zeitschrift Ultra, Jahr 2000, Heft 10. Der Artikel enthielt auch detaillierte Informationen über Pflanzen und Tiere. Jetzt ein Zitat aus diesem Artikel. “Im Traum ist der innere Zustand des Hauses gleich mit dem Gesundheitszustand des Träumers: Aussenwände zeigen die Lage der Haut, Innenwände die geistige Lage. Wenn der Fundament des Hauses kaputt ist, ist das eine Empfehlung dem Träumer, die Unterlagen seines Lebens zu verstärken. Die Grösse der Fenster verbindet sich mit der Sozialität. Der Besitzer des Hauses mit kleinen Fenstern verneint seine Fähigkeiten, der Seher des Hauses mit grossen Fenstern ist eine nach aussen gerichtete Persönlichkeit. Die Treppen sind mit dem Geschlechtsverkehr verbunden, von ihrer Zahl kann man die Zahl der Schwangerschaften folgern. Tragende Konstruktionen weisen auf die Knochen. Wenn der Ofen kaputt ist, ist das Herz nicht gesund und der kalte Ofen spricht vom Fehlen der geistigen Wärme. Vom Herzenstätigkeit spricht auch die Tür. Die Küche ist verbunden mit dem allgemeinen Wohlsein des Körpers – ist die Küche in Ordnung und funktionstüchtig oder ganz anders? Wenn du an Migräne leidest, steigt Rauch vom Dach deines Traumhauses. Über die Farbe des Hauses, ein wichtiger Detail, kann man Hinweise unter der Rubrike “Farben” finden. Der Keller zeigt die Weise, wie der Träumer seine unterbewussten Motive verwirklicht. Er ist dunkel und von dort werden Sachen heraufgeholt. Ein unerwarteter Fund ist das, was unterdrückt war und jetzt aufkommt. Der geordnete Keller mit dem Heizmaterial stellt geordneten Sinn und Lebenskraft dar. Der überschwemmte Keller spricht über unterbewusste Impulse, manchmal auch von der tiefen, versteckten Traurigkeit. Leere Zimmer bedeuten die Unsicherheit des Träumers in Bezug auf seine Möglichkeiten. Mehrstöckige Häuser werden gesehen in Verbindung mit Berufsleben. Der Traumlift hilft auf der Karriereleiter weiter, wenn er stoppt, warnt er vor Berufsproblemen.

     
Diese zwei Fotos sind durch Internet weit verbreitet. Die Fotos hat man auch als Botschaften religiöser Organisationen gebraucht.

Alice Bailey hat in ihrem Buch “A Treatise on White Magic” detailliert das Wesen der Seele, die Seelenkontakte und den geistigen Weg beschrieben und hat dabei betont, dass nur die religiöse Tätigkeit die Menschheit veredelt.

Neale Walsch hat in ihrem Buch “Conversations with God” betont, dass der Schöpfer immerfort allen zu sprechen ist. Die andere Frage ist, wer seinen Ruf hören will. In der Kommunikation sind am wichtigsten Gedanken, Vorstellungen, die tiefsten Gefühle und Erfahrungen. Im Buch wird hervorgehoben, dass vom Schöpfer die höchsten Gedanken, die klarsten Worte und die grössten Gefühle ausgehen. Dabei wird betont, dass die Wörter Laute sind, ungenaue Symbole, die Gedanken, Gefühle und Efahrungen beschreiben. Es ist leicht, die Worte falsch zu verstehen und deuten. Eng mit der Seele sind Freude, Edelkeit und Liebeskraft verbunden. Es ist wichtig zu unterscheiden, ob das Gefühl aus der Seele oder aus dem vom Gefühl eines anderen Menchen gefärbten Gedanken kommt.

Der Mensch kann auch die Anwesenheit der Seele eines anderen Menschen wahrnehmen. Das ist Liebe, die im irdischen Leben nicht unbedingt Echo haben muss. Die Liebe zwischen zwei Menschen ist wie ein Magnet. Ebenso ist die Liebe zum Schöpfer ein Ruf nach dem Schöpfer. Im Hinduismus hat man den unterschiedlichen Qualitäten des Gottes den Namen Gottes gegeben. Es ist leichter, etwas Konkretes als etwas Abstraktes zu lieben und damit veredelnde Liebesenergie hervorzurufen. Bailey hat betont, dass mit der Stimme die Form verbunden ist. Schöne Musik, eine Ikone, religiöse Symbole, eine heilige Sprache wie Sanskrit beeinflussen den Menschen günstig, zum Beispiel das Wort “Om” bildet im Mittelmaterie in den Kreis ineinander befindliche Sechsecks. An einem heiligen Ort magnetisieren schon Gedanken- und Gefühlsenergien diese Stelle, sie wirken auf Menschen genesend und veredelnd.

Der berühmte geistige Lehrer Deepak Chopra empfiehlt eine halbstündige Meditation morgens und abends, um seelische Kontakte aufzunehmen. Er betont an dieser Stelle das Verweilen in der Natur, die Natur. Laut Chopra sagt das irdische Ich “Was bekomme ich davon?” und das geistge Ich antwortet “Wie kann ich helfen?”. Er betont, dass jede Tat Energie produziert, die unverändert zu uns zurückkommt. Wenn du jemanden begegnest, solltest du ihm eine Blume, ein Gebet, ein Segen geben oder ein Kompliment machen.

Das Ziel der Seele ist, immer den anderen zu helfen. Die Anleitung der Seele offenbart sich als hohe Impulse, Freude, liebende Bestrebungen, Verstehen und Verständnis. Für den Schöpfer ist alles möglich, doch in wörtlicher Form handelt es sich gewöhnlich um Aufleuchten, Verstehen, das im Sinn die verständliche, wörtliche Form annimmt. Geistig befindet sich der Mensch immer zwischen zwei gegensätzlichen Kräften. Mit Menschlichkeit ist eng verbunden das Gleichgewicht zwischen diesen Kräften, die liebende Weisheit. Der Mensch sollte die Wünsche der Seele mit Hilfe des gesunden Verstandes verwirklichen: Im irdischen Leben braucht man für die vernünftigen Taten Klugheit: sogar beim Sichern eines Darlehens. Die Redewendungen “kenne dich selbst” und “sei im Gleichgewicht mit dir selbst” bezeichnen gerade das Rechnen mit den Wünschen der Seele.

Alice Bailey betont, dass es nötig ist zu achten, ob der Impuls zum Aktivieren des Gefühlleibes vom inneren Göttlichen Leben ausgeht oder ob er von irgendeiner Aspekt der Form herrührt. Dabei ein wichtiger Hinweis von Bailey: ob der Impuls mein Gefühlleib so aktiviert, dass meine nahen Leute verletzt werden oder bekommen sie Hilfe.

Der Vertreter der dem Buddhismus nahen Zen –Bewegung Osho hat mehrere Bücher geschrieben. Dort bringt er einige interessante Gedanken, zum Beispiel, dass es bei der endgültigen Wahrheit um die echte Gläubigkeit handelt. Der Gott ist das Erleben deiner eigenen tiefsten Wesenheit, das Aufgehen des Herzens. Ihn kann man erleben nur durch ein tiefes persönliches Erlebnis. Deshalb interessiert sich Zen nicht für Dogmen. Die Religionen existieren, da sie bestimmte Nachfrage befriedigen. Der Mensch will sich in keiner Weise anstrengen, er will leichte Abkürzungswege benutzen. Du kannst glauben und dich nicht verändern und es ist nicht nötig, dein Leben zu verändern.

Alice Bailey betont, dass das Ziel der Meditation ist, eine ausgeglichene Verbindung zwischen Gehirn, Sinn und Seele zu schaffen. Bei normalen geistigen Entwicklung wachsen das Achtens- und Verstehensvermögen des Menschen automatisch und sicher so, wie sich die seelische Verbindung verbessert. Am wichtigsten ist dabei, seine Gedankenwelt ständig von allem Negativen zu säubern. Der irdische Sinn kann den höheren Sinn durch seinen Willen nicht als seinen Werkzeug benutzen.


"Paulamargareta"


Vortex. "Paulamargareta"

Über Psychologie

In der Psychologie verwendet man verschiedene Tests, mit deren Hilfe wird es möglich das Verhalten, die Persönlichkeit und die Natur des Menschen zu untersuchen. Jeder hat eine eigene Gedankenwelt. Jedermanns Wirklichkeit sind seine eigenen Gedanken, Wahrnehmungen und Erfahrungen. Von einer anderen Wirklichkeit ist der Mensch nicht bewusst. Eigene Gedanken beeinflussen ganz zentral das, worauf der Mensch Acht gibt, was er denkt, sagt oder tut. Der Gedanke, das Sinnbild strebt zur Selbstverwirklichung. Der Mensch ist so wie seine Gedanken. Der Mensch kann sein Leben so leben, dass er nur auf irdische Einzelheiten Acht gibt. Bei der Wahrnehmung des Lebens, bei der Suche nach Wahrheit ist zentral die geistlich-seelische Wahrnehmung, der Erhalt der eigenen Erfahrung, der ”Preis” ist zum Beispiel das Verschwinden der Todesangst. Schon die alten Upanischaden haben betont, dass es als Hauptziel des Menschenlebens sich ins eigene innere zu vergraben und die Seele(Selbst) zu finden und auf diese Weise auf dem Empfinden der Göttlichkeit aufzuwachen, gilt. Carl G. Jung hat betont, dass die Materie und der Geist das gleiche ist, das eine von aussen und das andere von innen gesehen.

In einer gewissen Phase der geistlichen Entwicklung wird der Mensch davon bewusst, das er ein geistlich-seelisches, unsterbliches Wesen, geistiger Mensch im zeitweiligem Körper ist. Laut Jung sind im Menschen zwei Persönlichkeiten, die wann und wo auch immer bewiesen werden können. Jung hat diesen inneren Mittelpunkt Selbst genannt, als Gegensatz zum bewussten Ich. Dieser Mittelpunkt ist in einer Weise überall anwesend, der grosse liebevolle Leiter des Menschen, Freund und Ratgeber. Jeder hat einen eigenen besonderen geistigen Weg zu gehen. Dieses innere Selbst kann nur wenig zum Vorschein kommen oder relativ vollständig, abhängig davon, ob der Mensch selbst die Nachrichten vom inneren Selbst hören will. ”Wenn der Mensch selbst versucht die lebendige Realität ständig alltäglich zu beachten, ist das so, wie würde man gleichzeitig auf zwei Ebenen oder in zwei verschiedenen Welten Leben. Der Mensch richtet seine Aufmerksamkeit wie früher, auf seine äusseren Pflichten, aber beobachtet dabei auch diese Anzeichen und Andeutungen, die er selbst sowie in den Träumen als auch in den äusseren Ereignissen gibt, wenn er seine Ziele symbolisiert.“

Die innere Leitung (in der Psychologie Unterbewusstsein) versucht auch über mit den Traumsymbolen verbundenen Nachrichten, Symbole, Farben und Gefühle den Mensch zu verbessern und das Leben tiefer zum Bewusstsein des Menschen zu bringen. Der Schlaf schützt, warnt und gibt uns Anleitungen, wenn wir nur einverstanden sind, über unsere Träume nachzudenken. Ein Wahrtraum ist eine Hauptprobe von einem wirklichen Ereignis. Wenn man die Bedrücktheit und das Gefühl schon Mal im Traum erlebt hat, kommt man damit besser klar. Der Wahrtraum hat allgemein die gleiche Stimmung wie das künftige Ereignis. Die Wahrträume werden selten gesehen.

Die Traumdeutung wird manchmal erst nachträglich verstanden. Es wäre gut, die Träume aufzuschreiben. Von manchen Traumbildern hat es solche Sprüche ergeben, wie z.B. ”hier ist etwas faul”, das auf dem Geruchserlebnis vom Traum hinweist, oder der Ausdruck ”durch den grauen Stein gehen”. Der Mensch kann auch davon träumen, dass man in den Spiegel guckt. Dort kann man etwas ganz anderes sehen, als man erwartet hat. In diesem Fall sieht man die Persönlichkeit durch die Augen der Seele, z.B. kann eine Frau sich selbst mit dem Bart sehen, was ein Zeichen von Maskulinität ist usw. Träume, während wir ganz bewusst sind, werden bewusste Träume genannt. Bei der Erscheinung vom Verlassen des Körpers ist man ganz bewusst von der umgebenden Realität. Die Grenze zwischen dem bewussten Traum und der Erscheinung vom Verlassen des Körpers ist manchmal trotzdem unklar.. Die Fortdauer des Bewusstseins heisst, dass man auch während des Traumes bewusst ist.

Wenn man vom Wachsein in Traum und umgekehrt, vom Traum ins Wachsein sich begibt, sind typisch die gleichen kurzdauernden Sinnesbilder, die gleicher Art sind als diejenigen, die in der Meditation vorkommen. Die Träume können die Wiederspiegelungen von unterdrückten Ängsten oder negativen Gefühlserfahrungen sein. Sogar die negativen Erfahrungen aus der Kindheit können sich als wiederholende Träume wiederspiegeln, wo der Mangel an Liebe (Gefühllosigkeit) zum Vorschein kommt. Meistens sind Sich wiederholende Träume eine Reihe verschieder Aufrufe um auf den geistigen Weg zu kommen, um eine Übereinstimmung mit dem inneren Selbst zu finden. Die Träume können auch Wünsche, alte Erinnerungen, aber auch telepathische Nachrichten beinhalten. Z.B. hat Franz Schubert es auch schriftlich bestätigt, dass er seine Tonwerke im Traum gehört hat und diese morgens aufgeschrieben hat. In der Bibel war in den Traumeutungen von Joseph eine Warnung vor der Zukunft.

Für das innere Selbst ist charakteristisch die liebevolle Klugheit, Freude und Wahrhaftigkeit – je bessere Verbindung man herzustellen schafft, desto wahrhaftiger wird es; dabei wird immer besser und besser der Sinn des eigenen Lebens, eigenes geistig-seelisches Wesen wahrgenommen. Die Menschen sind durch die Zeiten über Existenz eines solchen Mittelpunktes intuitiv bewusst gewesen. Die Griechen haben es einen inneren Daimon des Menschen genannt. Die Römer verehrten es als eine für jede Einzelperson angeborenen Geist. Die gleiche Bedeutung hat die Geburt des Christkindes im Mensch.

Um das geistige Gleichgewicht und sogar die körperliche Gesundheit zu erhalten, müssen das Unterbewusstsein und das Bewusstsein miteinander innerlich verbunden sein und dann auf gleichgerichteten Wegen gehen. Das Unterbewusstsein der Einzelperson unterhält sich nur mit dem Träumer und benutzt dabei nur die Symbole, die eine Bedeutung nur für ihn, nicht aber für die anderen hat. Das heisst, dass das gleiche Symbol für einem Mensch etwas ganz anderes bedeuten kann als für die anderen. (Die archetypischen Traumsymbole sind für alle Menschen die gleichen, z.B. gewisse religiöse Symbole, Farben, gewisse Tiere und Pflanzen sind stark archetypisch.

Mit dem Gedanken wird sich das Gefühl verbinden und umgekehrt: mit dem Gefühl verbindet sich der Gedanke oder das Sinnesbild. Das Bewusstsein des Menschen kann gegebenenfalls personifizieren und vom Gefühl die Formen bilden. Z.B. kann ein Alkoholiker sehen, dass aus der Erde die Schlangen erscheinen, auf der Haut verschiedene Insekten laufen oder kleine Männchen nach Alkohol schreien. Ein vom Unterbewusstsein geschaffenes Sinnesbild ist für den Mensch eine genaue Nachricht für das Gefühl, obwohl das bei den verschiedenen Menschen unterschiedlich sein kann.

Es können bei dem Mensch die Erscheinungen, die Gedanken, das Vorauswissen, die Wahrträume auftreten, dessen Ursachen es nicht möglich ist heraus zu finden.

In der ”Kritik” benutzt Jung den Termini ”das Erkennen des Schattens”, weil es erscheint im Traum in personifizierter Form. Der Schatten zeigt die unbekannten oder die wenig bekannten Eigenschaften, die genauso gut bewusst sein könnten. Die anderen Teilnehmer im Traum kritisieren die Fehler ”des Schattens”. Es fängt die Zeit der Selbsterziehung an. Der Schatten besteht nicht nur aus den Unterlassungen, damit ist auch das Gegenüberstehen mit den negativen Dingen verbunden. Der Schatten ist viel empfänglicher für die kollektiven Infektionen als eine bewusste Persönlichkeit. Der Schatten erscheint als das Wesen aus gleichem Geschlecht. Aus seinem Unterbewusstsein findet ein Mann auch die Frau und eine Frau einem Mann, um die psychologischen Neigungen vom anderen Geschlecht auszudrucken zum Erreichen des Geichgewichts.

Laut Jung ist das Unterbewusstsein des Menschen genau so breit wie das Universum (Jung hat einen Begriff ’kollektives Bewusstsein’ eingeführt). Neale Walsch vermittelte als Medium, dass der Mensch ein Teil von diesem Ganzen ist und mit dem beliebigen Bezirk sich gleichstellen kann. Neale Walsch betont nicht nur den nicht zum Bewusstsein bringenden und bewussten Ebene, sondern auch die superbewusste Ebene der Seele und superbewusste Ebene der Schöpfer, betonend, dass die Gottheit in den tiefsten Enden des Herzens, der Seele und des Sinnes versteckt ist. ”Sie ist dort und sie kann man nur als echt und vollkommen dort empfinden, durch keinen anderen Mensch, keinen andern Ort oder kein anderes Wesen.” Beachte auch die Wörter des Jesus: „Das Reich Gottes ist unter Euch“.



1. Die Kindheitserinnerungen, bewusste Hindernisse
2. der Gott, der Himmel, die Geistigkeit, die Utopien, die Werte
3. die Ecke für Ideenverwirklichung, frei von Hindernissen
4. Zukunft, das Gute, das Erlaubte, die Gerechtigkeit
5. Realitätsgefühl, Arbeit, physische Verwirklichung
6. Körper, der Untergang, die Wurzeln, körperliche und instinktive Welt
7. unbewusste Hindernisse, sozialökonomische Komplexe
8. die Vergangenheit, die Mutter, das Verbotene, der Egoismus,
die Lüge in der Mitte: gegebener Augenblick, der Herz, Ich, die Seele, die Gefühle

Der Traum versucht immer für den Träumer eine Nachricht zu hinterlassen. Bei der Wahrnehmung des Traumes ist wesentlich die Stimmung. Je grösseren Bedarf der Träumer an den Nachrichten hat, desto sicherer bekommt man die Antworten. Wo die Not sehr gross ist, da ist auch die Hilfe nah. Die Richtungen der Ereignisse auf dem ”Bildschirm” des Traumes ist eine wesentliche Infoquelle. Jeder Bezirk hat eine genau begrenzte Natur, auch die Bewegungsrichtungen sind wichtig. (Das Bild wurde aus der finnischen Zeitschrift Ultra 9/2000 geliehen. Auf der Werbung gleichstellt der Mensch sich mit dem Mittelpunkt des Bildschirmes.)



Der Mensch bringt Dinge mit Hilfe seiner Sinne zum Bewusstsein. Die Wahrhaftigkeit des Menschen stellt seine Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen und Erfahrungen dar – der Mensch ist sich der übrigen Wirklichkeit nicht bewusst. Der Mensch besteht aus zwei unterschiedlichen Hälften, aus unterschiedlichen Persönlichkeiten. Insbesondere in den Situationen, wo man eine Wahl treffen muss, fühlt sich der Mensch wie zwischen gegensätzlichen Kräften. Es wird über den irdischen und den höheren Sinn, das „persönliche Ich“ und „Ich“, über den irdischen und geistigen Menschen, schwarze und weiße Engel, Egoismus und Altruismus, den tierischen Menschen und den Sohn Gottes gesprochen. Vielleicht weiß der Mensch immer, wenn er eine Wahl trifft, ob es sich um Liebe, Humanität oder Menschlichkeit handelt. Vom Standpunkt der Humanität sollte der Mensch sich seiner Gedanken bewusst sein, über gehobene Sachen nachdenken und in Wahlsituationen den gehobensten Gedanken auswählen.

A: Das innere Ich (Christus, Ich, Schöpfer, Gott) Das innere Ich ist ein mit der Liebe des Menschen verbundenes Steuerungszentrum, das auf gewisse Weise mit der gesamten Welt, sowohl mit der inneren als auch äußeren verbunden ist. Dem Wesen nach ist es gegenwärtig, gestaltlos, wird aber durch den Menschen sichtbar. Der Schöpfer ist ins Leben des Menschen immer mit einbezogen, egal ob der Mensch sich dessen bewusst ist oder nicht. Der Mensch lebt im Energiestrom seines Schöpfers, er ist das Objekt seiner Aufmerksamkeit. Darauf beruht das Bewusstsein, so können wir denken. Die Dinge, die dem Menschen am nächsten stehen und am wichtigsten sind, bleiben gewöhnlich ohne Aufmerksamkeit. Dieses bewusste Steuerungszentrum, das innere Ich, wird aktiviert, wenn diesem Aufmerksamkeit gewidmet und diesem vertraut wird. Durch die liebende Anwesenheit des Schöpfers erwächst im Menschen Sicherheit. Mit der Anwesenheit des Schöpfers verbinden sich die gehobensten Gedanken, Liebe und Wahrhaftigkeit. Die direkte Kontaktaufnahme mit dem inneren Ich wird als himmlische Erfahrung bezeichnet. Spätestens zu diesem Zeitpunkt verliert auch der Tod seinen Schrecken.

Der Mensch sollte gleichzeitig auf zwei unterschiedlichen Ebenen oder in zwei Welten leben, indem er den Hinweisen und Botschaften folgt, die vom inneren Ich in äußerlichen Ereignissen oder in Form von liebesbezogenen Gefühlen, Erkenntnissen, Ahnungen, Intuitionen, Vorstellungen, gehobenen Bestrebungen, Traumsymbolen usw. übermittelt werden. Jung schaffte darüber hinaus den Begriff des kollektiven Unterbewusstseins. Laut Jung ist das Unterbewusstsein des Menschen genauso groß wie das Universum, in diesem Energiefeld stehen alle miteinander in Verbindung. Es wird über ein Geschöpf gesprochen, das sich als die Diversität des Lebens zeigt, über den Schöpfer, den universellen Sinn. Der Schöpfer hat nur einen Sinn. Der Wille Gottes geht aus materiellen und geistigen Gesetzmäßigkeiten hervor. Laut Jung ist die materielle und die geistige Welt ein- und dieselbe, die eine von außen und die andere von innen betrachtet. (Nach dem Computermodell der Forscher war das materielle Universum vor dessen Beginn (Urknall) möglicherweise kleiner sein als ein Stück Zucker. Der Stoff und die Energie sind ein- und dasselbe.)

Die Ziffern 1-7 beschreiben intensive Gedanken im Bewusstsein, die die Sinne beherrschen, z.B. Schulden, die ernste Krankheit eines nahestehenden Menschen, die Angst vor Krankheit, Rache, Beleidigung, die Verstrickungen in den eigenen Vorstellungen usw. Es kann sehr viele Gedanken geben, die die Sinne ergreifen. Gleichzeitig gibt es im Sinn Platz für nur einen Gedanken. Indem man auf irgend etwas aufmerksam wird, wird dies gleichzeitig für sich selbst wirklich gemacht. Ein Gedanke ist wie ein „Geschöpf“, das versucht, sich wiederholt in Erinnerung zurückzurufen und den erteilten Befehl zu erfüllen. Das Gefühl hat auf den Gedanken eine Hebelwirkung. Durchs Denken bekommt der Gedanke Kraft und ohne Denken klingt er allmählich ab.

Die eigenen negativen Gedanken, "Gefühlswunden", Rache usw. bilden zusammen einen Schatten, "Satan", für den von Rudolf Steiner die Bezeichnung ”Doppelgänger” benutzt wurde. Der Schatten ist immer da, obwohl er nicht ins Bewusstsein zurückgerufen wird, wenn, dann nur zufälligerweise. In diesem Fall wird der Schatten als ein erschreckendes äußeres Geschöpf wahrgenommen. Seiner „Dunkelheit“ begegnet man beim Meditieren als negativen Gedanken, die um den Menschen ein negatives Energiefeld schaffen. Den Anderen kann es reizen und sie können sich zurückziehen. Negative Energie ist wie eine Klette, die es abzuschütteln gilt. Negative Energie verbraucht ständig die beschränkten geistigen Kraftreserven des Menschen. Negative Gedanken sollten ans Tageslicht gebracht bzw. laut ausgesprochen oder niedergeschrieben werden. Danach sollte man an diese nicht mehr denken. Alle Wunden, auch Gefühlswunden, werden tiefer, wenn man ständig darin herumstochert.

Der Mensch sollte im konkreten Augenblick seinen Sinn und seine Gedanken bewusst steuern und beherrschen. Der Gedanke und der Sinn sind wie Computerprogrammierung und Computer, beide sind nur Hilfsmittel für das Ich ohne selbständige Ziele. Der Mensch ist ein kreatives Geschöpf mit seinen Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Wiederholte Vorstellung ist ein Bedürfnis. Mit Hilfe des freien Willens kann sich der Mensch verwirklichen, indem er auf gewisse Weise an der Schaffung von sich selbst mitwirkt. Erfahrungen mit dem Austritt aus dem Körper oder der Todesgrenze und Wasserglasversuche (die Empfindung eines Menschen in Tiefenhypnose wird in ein Glas Wasser übertragen, der Nadelstich ins Wasser, ausgeführt von einer dritten Person in einem anderen Raum verursacht eine Schmerzreaktion) zeigen und beweisen die Getrenntheit von Körper und Wahrnehmung. In einer gewissen Phase der geistigen Entwicklung geschieht der Austritt aus dem Körper mit Willenskraft.

Ein starker Gedanke kann den Sinn ergreifen und auf diese Weise auch den Menschen zur Befolgung seines Ziels veranlassen. Der Sinn hat die Fähigkeit, bei unterschiedlichen Dingen Feuer zu fangen und er kann auch dem Menschen Vorstellungen bieten, die wahr zu sein scheinen. Ein starker Gedanke oder eine Vorstellung kann den gesamten Sinn erfüllen und dem Menschen die Fähigkeit zur Steuerung seines Lebens nehmen. Bei Hypnose kann das Bewusstsein, der Sinn mit einem Ort oder einerVorstellung verbunden werden, zum Beispiel kann sich der Mensch vorstellen, dass er ein Vogel ist, der mit anderen Vögeln pickt oder dass er an einem Stein festgebunden ist oder unter einem Stein begraben usw. Der Mensch kann anfangen, sich jeweils unterschiedliche Sachen vorzustellen, beispielsweise dass er Würmer und andere Parasiten im Bauch hat, obwohl es in Wirklichkeit nicht so ist.

Der Sinn kann auch zum mit Liebe verbundenen fröhlichen, hohen, geistigen Beben erweckt werden. An dieser Stelle ist wesentlich, in seinem Sinn Raum für den Schöpfer, für die Liebe, für Lebenshilfe, für Altruismus zu geben. Unsere eigenen Gedanken, der Sinn, öffnen die Tür zum Himmelreich oder schließen es. Jesus betonte, dass er mit dem himmlischen Vater in direktem Kontakt steht und betonte, dass das Himmelreich in allen ist. Der Mensch ist ständig im Himmel ohne sich dessen selbst bewusst zu sein. Es sind zwei unterschiedlich Dinge, über die Liebe des Schöpfers nachzudenken oder es selbst zu erfahren. Neale Walsch hat das Buch ”Conversations with God” geschrieben, direkt mit seinem Schöpfer, dem himmlischen Vater sprechend. Die Bücher behandeln Humanität und die Verbindung zum Schöpfer.


Auf dem Baumstamm kann man eine besondere Lichterscheinung sehen, wie eine Gestalt. Ein Hellseher sieht um diesen auch die Aura.

Avatar

(Der geistige Meister, der Avatar ist ein mit dem Hinduismus verbundener Begriff, bezeichnet einen Menschen, der die angeborene Fähigkeit hat, entsprechend seinem Willen sich in der irdischen oder himmlischen Bewusstsein zu befinden). Amma (Mata Amritanandamay) ist wahrscheinlich der im Westen bekannteste geistige Lehrer indischer Herkunft. Die Avatarin Amma empfiehlt, dass der Mensch ständig an seinen Gott oder Meister denkt uns dass er alles für ihn und mit ihm macht, dass er nur Werkzeug des Gottes ist und von keinem Ergebnis festhält. Mutter Amma betont auch, dass der Schöpfer innen und aussen ist, allwissend und allmächtig, immer anwesend. Wenn wir einen Schritt in seine Richtung machen, macht er 100 Schritte zu uns, ebenso lässt er uns einige Fehler und vergibt die anderen bis zu bestimmter Grenze, weil er sie aus Unwissenheit herrührend einschätzt, doch wenn wir unsere Fehler bemerken, muss man versuchen, sie zu verbessern und sich langsam zu verändern. Unser Egoismus äussert sich im Wettbewerb, Wut, Neid und Krieg.

Liebe bedeutet, dass man Leben in allem und überall sieht. Liebe wird Wirklichkeit nur, wenn die Disskussion aufhört. Lass deinen Herzen vor Mitleid blühen, fühle Leiden und Schmerzen der anderen in deinem Herzen. Mitleid sieht nicht die Fehler der anderen, teilt nicht die Menschen zu gut und schlecht. Es zieht nicht Grenen zwischen zwei Länder oder Religionen. Mitleid hat kein Ego, es vergibt und vergisst. Beschuldige nicht die Umstände oder andere Menschen. Die Angst hindert die Spontaneität, das ist Angst, verurteilt zu werden. Gott, das ist Liebe, müsste durch unsere Hände, Herzen, Gedanken und Taten wirksam werden. Empfangen der Liebe verlangt die Sauberkeit des Sinnes. Der Mensch ist imstande, die Liebe zu empfangen nur durch selbstloses, zielloses Handeln. Alles, was wir in diesem Leben erleben, ist Resultat der früheren Leben. Wie vorgeschichtliche Seher, sagt auch Amma, dass die wirksamste Übung ist, überall und in allem den Gott sehen zu versuchen. Wenn wir voll von Liebe und Mitleid sind, ist das Leben ständiges Segen. Wo Liebe und Mitleid ist, da ist auch der Gott. Liebe ist der sauberste, leichteste und kürzeste Weg, den Gott wahrzunehmen. Ein echtes Lächeln kommt vom tiefen Herzen. In der Lehre von Amma versucht man nicht einen Gott zu finden, der irgendwo im Himmel ist, sondern der Gott strahlt in unserem Inneren. Doch gegenwärtig denken wir, dass das Ich das Gleiche mit dem Ego oder Individuum ist. Das wirkliche Ich ist das universelle Bewusstsein; das Problem ist, dass wir das Ich mit der Persönlichkeit gleichsetzen. Wenn uns gelingt, die Persönlichkeit mit allen Gedanken und Gefühlen zu überwinden, finden wir die Wirklichkeit.

Ammas vereinfachte Lehre für Menschen im Westen. Halte den Christ immer in deinen Gedanken, mach alles mit ihm und für ihn. Strebe danach, dass jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat dich dem Christ näherbringt. Mach, denk oder sag nichts, was den anderen schädigt. Dazu noch Gebet und Meditation.

Bei gründlicherer Bekanntmachung mit Mutter Ammas Lebenswerk bemerkt man zuerst den Spruch von Jesus: “Den Baum kennt man an seinem Frucht”. Wenn man denkt, dass eine arme Fischerstochter ein grosses geistiges Zentrum gründen kann, wo das Wichtigste das Helfen der Armen und Hilflosen ist, als Entwurf Errichten von 100000 Wohnhäuser für die Armen, Weisenheime, Berufsschulen und kostenlose Krankenhäuser für Arme, ist es überraschend, wie christlich diese Tätigkeit ist. Mehr Informationen über Amma findet man im Internet unter den Adressen http://www.amritapuri.org und http://www.amma-europe.org.

Millionen von Hindus sehen in Sai Baba die neue Verkörperung des Gottes Krischna. Es gibt viele Bücher und Filme über Sai Baba. Heute hat er Millionen Anhänger, man spricht sogar von 50 Millionen, auch im Westen hat er laut einigen Quellen zwei Millionen Anhänger. Seine Eigenart ist es, verschiedene Gegenstände zu materialisieren. Laut Büchern und Filmen hat er das tausende Male gemacht.

Mehr Informationen über Sai Baba kann man im Internet unter folgenden Adressen finden. http://www.srisathyasai.org.in.

Mother Meera (indische Avatarin, geb. 1960, wohnt in Deutschland, in Baduinstein) hat in ihrem Buch “Bringing down the Light” als detaillierte Bilder die mit der inneren Wahrnehmung gesehene todesnahe Erlebnisse aus der geistigen Aspekt beschrieben. Hier – wie auch in anderen geistigen Büchern – kommt hervor, dass nach dem Tode der Mensch von eigenen Gedanken umgeben ist. Informationen und Termine: http://home.arcor.de/maatrix/dir/DirE.html.


Mit dem eigenen Fotoapparat in Angor. Das Auge hat nichts Besonderes bemerkt.

  
M. Vikman, Geistige Naturfotos.


Geistig-Seelische Standpunkte


In der Psychologie verwendet man verschiedene Tests, mit welcher Hilfe es möglich wird das Verhalten, die Persönlichkeit und die Natur des Menschen zu untersuchen. Jeder hat seine eigene Gedankenwelt. Jedermanns Wirklichkeit sind die eigenen Gedanken, Wahrnehmungen und Erfahrungen. Von einer anderen Wirklichkeit ist der Mensch nicht bewusst. Jeder Mensch empfindet, dass er das Recht hat und kennt auch das Recht, wenn er sich auf eine Kleinigkeit oder Bedingungen Aufmerksamkeit zuwendet. Bei der geistlichen Entwicklung handelt es sich um eine bewusste Reinigung der Gedanken und der Gefühle im Sinne der Liebe. Das verursacht eine Steigerung der Empfindlichkeit, eine Erhöhung des Bewusstseins und in grösstem Masse ein Erfassen der Vollständigkeit. Man kann auch über eine Erhöhung des Schwingungsniveaus oder eine Reinigung des etherischen Körpers reden. Beim Finden der Seele (Schöpfer, Christus) handelt es sich um das Erleben, nicht um das Wissen. Der irdische Sinn und das irdische Denken sollte man für einen Augenblick ”auf die Seite” legen. Die Gedanken und Erfahrungen ändern der Persönlichkeit ständig, durch gewisse Erfahrungen kann der Mensch sich sogar während einer kurzen Zeit in eine gute oder schlechte Richtung ändern. Denk an den Spruch: der Gedanke, die Tat, die Gewohnheit, der Charakter. Ein Beispiel für diese Änderung ist die Verwandlung der Handschrift.

In der Astrologie wird die Wiederspiegelung der Geburtes (Zeit und Ort) vom kosmischen Spiegel als unterschiedliche Möglichkeit betont, denken Sie an den Spruch: ”unter einem glücklichem Stern geboren”. Der Mensch kann sich als ein Gefangener der verschiedenen Zufälle, Verhältnisse und Meinungen wahrnehmen oder versuchen von seinen Gedanken, Worten und Taten bewusst zu werden, strebend nach der Wahrheit und nach dem Gleichgewicht mit seinem inneren Selbst, mit innerem Berater. Schon die alten Upanischaden haben betont, dass als Hauptziel des Menschenlebens gilt ins eigenen inneren zu vergraben und die Seele zu finden (Selbst) und auf diese Weise aufwachen auf dem Empfinden der Göttlichkeit. Bildlich ist ein Verhältnis zwischen dem Mensch (oder Guru) und dem Gott wie ein Verhältnis zwischen dem Wassertropfen und dem Ozean. Obwohl der Wassertropfen und der Ozean aus gleichem Stoff sind, sind sie doch nicht das Gleiche. In den geistlichen Büchern wird betont, dass die grossen Geister den freien Willen des Menschen verehren. Im irdischen Leben hat der Mensch eine entscheidende Rolle sowie im Guten auch als im Schlechten. Religiös gesehen ist der Mensch ein von Gott als Bild geschaffenes geistig-seelisches Wesen der Liebe im Körper. Je näher man zu diesem Liebesideal kommt, desto besser. Keiner möchte in sich oder um sich etwas negatives erleben. Die negativen Vorstellungen wiederspiegeln sich durch das Gehirn in den Körper und verursachen dort Stressreaktionen. Es ist ausserordentlich wichtig, was der Mensch denkt, der Mensch ist ähnlich von seinen Gedanken. Die Gedanken bestimmen, worauf der Mensch seine Aufmerksamkeit zuwendet. Der Gedanke ist wie ein Wesen, das sich verwirklicht. Der Mensch sieht, das er sich am sehen erwartet. Die Welt ist ähnlich von den Vorstellungen des Menschen. Am meisten gibt jeder an Sachen eine eigene Bedeutung, also dieselbe Sache kann für einem Mensch ganz bedeutungslos sein und für einen anderen fast ein lebenslängliches Trauma – z.B. ein negatives Wort oder eine negative Meinung von jemandem. Im religiösen Sinne kann man sagen, dass die Gedanken (der Sinn) „das Herz“ entweder öffnen oder schliessen .

Rudolf Steiner hat schon vor 100 Jahren betont, dass die Gedanken des Menschen ihm wie aus dem Spiegel zurückstrahlen bleiben. Der Mensch steht wie in der Mitte von einem Ball und um ihn sind seine eigene Gedanken, die wiederspiegelte Vorstellungen des Gefühles sind. Die Gedanken kommen und gehen, aber diese Gedanken die der Mensch denkt, werden wahr. Die Gedanken werden als gedacht verstärkt. Worauf man Aufmerksamkeit zuwendet, wird für sich selbst auch wahr gemacht. Negative Gedanken bilden einen ”Schatten” (auf einem gewissen Entwicklungsstand wird der Mensch bewusst von diesem Schatten, man spricht über sog Schwellenwächter, über ein Treffen mit der Negativität). Damit sind auch Unterlassenheiten, negativen Gefühle, Ängste, Schuldgefühle, Wutenergien verbunden. Das existiert bei jedem Mensch, egal ob man davon bewusst ist oder nicht. Bei einem anderen Mensch reizen gerade eigene negativen Eigenschaften. Die Marihuanakonsumer schaffen es oft, die Negativität strahlende ”Verfolger”, seinen Schatten, zu ahnen. Der Schatten kann als beängstigendes, angreifendes Wesen erlebt werden, das uns mehr oder weniger an ein Mensch oder Ungeheuer erinnern kann. Er ist doch immer ein Komplex der Gedanken, das Schaffen der Gedanken. Damit ist oft eine Projektion verbunden, seine Negativität wird als Feindlichkeit der anderen gesehen. Die Projizierung der eigenen Ängste spiegelt sich sogar in der staatlichen Politik.

In der geistlichen Entwicklung – z.B. in der Meditation - kann ein Mensch sich an alte negative Gefühlserfahrungen, die Fälle von Ungerechtigkeit, Erniedrigungen, negative Gedanken, Feindlichkeit usw. erinnern. In denen muss man sich mit der Dankbarkeit, Vergebung und Liebe verhalten, immer kann man an alle, auch an seine Gefühle, die Anweisungen von Christus wünschen. Die negativen Erfahrungen wird man nicht los, wenn man denkt, man sollte wenigstens mit sich reden, zeichnen, schreiben. Wenn man ein unangenehmes Gefühl hat, kann man den Stift einfach auf dem Papier zeichnen lassen usw. Auf diese Weise wird der Schatten allmählich schöner. Die negativen Gedanken verstärken den Schatten. Beachte die Wörter Jesus auch hier: die Feinde und Verfolger zu lieben. Die negativen Gefühle sind wie ein Magnet, der eine Nachricht hat. Diese darf man nicht abweisen, in allem sollte man sich mit Dankbarkeit und Liebe verhalten. Die Ängste sind allgemein die Früchte der Vorstellungskraft, aber die können auch von einer Nachricht begleitet werden, z.B. für die Todesangst. Das kann eine Einladung auf dem geistigen Weg sein, in Todesangst nur eine Sinnestäuschung zu sehen zu lernen. Wenn ein Gedanke dringend in die Sinne geht, wäre man froh den Sinn mit einem hohen Ideal zu erfüllen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass der Mensch als Unvollständiger geschaffen worden ist. Der Mensch sollte sich mit seinen Mängeln lieben und verehren, sonst verwandelt sich die Lehre des Jesus über die Nächstenliebe. Wenn der Mensch sich hasst und verachtet, kann er sich zu den anderen mit Liebe und Beileid verhalten. In einem menschlichen Leben hat alles sein Gegenpol. In einer Wahlsituation äussert sich die seelische Seite, innere Anweisung, innere Selbst dem Gesichtswinkel der Liebe und Selbstlosigkeit und die ”schwarze ” Seite dem Gesichtswinkel der Persönlichkeit, der Selbstsucht. Das Gefühl sagt, wie das Wählen gelungen ist. Zur Menschlichkeit gehört das Verbinden der Liebe und Klugheit („Bauernverstand“, z.B. in Sachen Bürgschaft beim Kredit aufnehmen).

In der Zeitung Keskisuomalainen wurde am 23.10.2006 ein Bericht ”Gespräche mit Gott” veröffentlicht, wo der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder in seinen in der Zeitschrift ”Der Spiegel” veröffentlichten Erinnerungen eine von George Bush gemachte ständige Hinweisung auf Gott folgend dargestellt hat: ”Ich verstehe natürlich, wenn jemand andächtig ist und versucht mit Gott ins Gespräch zu kommen. Problem wurde es für mich dann, wenn ich angefangen habe zu verstehen, dass politische Entscheidungen als Folge der Gespräche mit Gott getroffen werden.“ Laut Schröder ist das Problem bei solchen Entscheidungen, dass diese nicht unter Verdacht gesetzt und kritisiert werden können. ”Jeder, der versucht seine politischen Entscheidungen so zu legitimieren, kann sich einfach Veränderungen bei denen durch Kritik oder Gedankenaustausch nicht erlauben. Weil wenn er das erlauben würde, wäre es ein Einmischen in eine von Gott erhaltene Aufgabe,“ setzt Herr Schröder in seinen Erinnerungen fort.

Im Werk von Pat Rodegast, ”Emmanuel’s book” (1985) wird betont, dass alle Menschen geistige Kanäle sind. Im Buch empfehlt man sich in die Lehre der geistigen Welt folgend zu verhalten: „Sie müssen es auf die Probe stellen. Durch tasten. Zuhören, was gesagt wird und zum Schluss seinem Herz, seine innere Klugheit, Intuition ein Richter sein lassen. Finden sich mit nichts ab, das sich nicht richtig anhört. Auf diese Verantwortung darf man nie verzichten.” Apostel Paulus hatte eine klare Anweisung zu den Nachrichten der geistigen Welt: ”Probieren sie alles, bleiben sie bei dem, was gut ist.” Der weltbekannte geistige Lehrer Deepak Chopra empfielt um eine geistige Verbindung herzustellen eine halbe Stunde lange Meditation am Morgen und am Abend. Er betont dabei in der Natursein, die Natur selbst. Laut Chopra ist die Rede des irdischen Ich ”Was kann ich bekommen?” und die innere Rede des Geistes: ”Wie kann ich helfen?”. Er betont, dass jeder Tat die Energie schafft, die zu uns als genau so eine zurück kommt. Wenn man jemanden trifft, sollte man ihm eine Blume, ein Kompliment, ein Gebet oder den Segen geben.

Im Buch von Alice Bailey ”A Treatise on White Magic” ist gründlich der geistige Weg behandelt worden, dabei die Seele und Seelenkontakt betont und damit es wichtig wäre Aufmerksamkeit dazu zu wenden, ob der Impuls, der dem Gefühlskörper versucht zu handeln zu bewegen, geht von im inneren versteckten Göttlichem Leben aus oder kommt es von einem Aspekt der Form. Bailey gibt eine wichtige Andeutung: Ob der Impuls den Gefühlskörper so aktiviert, dass es an meinen Nächsten weh tut oder kriegen sie dadurch Hilfe. Die Anleitung der Seele zeigt sich gerade als Liebe, Freude, Erhabenheit, selbstlose Hilsbereitschaft, Verstehen und Begreifen. Für den Erschöpfer ist alles möglich, aber bei der Wörtlichkeit handelt es sich üblicherweise ums Begreifen und Verstehen, das im Sinne erst eine verständliche, wörtliche Form kriegt. (Helena Blavatsky, Alice Bailey ja Helena Rörichi werden als sog. grosse Boten gehalten. Religiöse Information dürfte sich nicht an diesen Lehren widersprechen. Die Avatar Amma betont, dass die geistigen Meister über der Religion eine gleiche Einsicht haben.)

Bailey betont, dass es verschieden Weise gibt, um an der Wahrheit näher zu kommen. Die praktische Gewogenheit ist wichtig, damit kein Wesen mit den Gedanken, Wörtern oder Taten geschädigt werden kann. Es wäre ideal, wenn das persönliche Ich würde nichts für sich wollen. In einem solchen Falle kommt die mit der Form verbundene Kraft nicht zum Vorschein. Beachte die Gefahr des falschen Gedankens und die Kraft des richtigen Gedankens. Was aber am nächsten von uns ist und direkt vor uns, wird aber nicht beachtet. Der Mensch ist symbolisch aufgehangen worden zwischen zwei grossen Kräften. Der Wille des Gottes und als Gegensatz der selbstsüchtige Wille des irdischen Sinnes. Einer ist der Weg der rechten Hand und ein anderer der linken Hand. Der Mensch sollte sich auch von der Dunklen Seite bewusst werden. Mit einer heranziehenden guten Hilfe sieht er dieses als schlechtes, in dessen Klauen man leicht geraten könnte. Das Entscheidungsrecht sollte man an der Seele in alle drei Welten geben: in astrale, mentale und physische, persönlichkeitsbezogene Welt. Die Steigung des Bewusstseins sollt eine ständig wachsende praktische Erfahrung sein. Die Theorien haben keine Bedeutung, bevor wir diese für wahre Erfahrungen verändert haben.

Avatar Amma empfiehlt, dass der Mensch die ganze Zeit an seinen Gott oder Meister denken sollte und alles mit Ihm und für Ihn machen würde, selbst nur ein Werkzeug sein und an keinem Ergebnis hängen bleiben. Avatar Amma, wie alle anderen geistigen Meister halten für besonders wichtig, dass man die ganze Zeit von seinen Gedanken bewusst ist und seine Gedanken sorgfältig wägt. Neale Walsch übermittelte als Medium, dass die höchsten Gedanken immer im Sinne gehalten werden sollten. Der Mensch ist ein mit seinen Gedanken, Wörtern und Taten erschöpferisches Wesen. In einer Wahlsituation sollte man daran denken, ob ich wirklich so einer bin und was die Liebe in einer solchen Situation machen würde. Der Mensch sollte für seine Werke dankbar sein, diese segnen. Wenn man sein Werk nicht geniessen kann, sollte man Gedanken, Wort und Tat austauschen. Schon vor 2000 Jahren hat Jesus betont: ”Machen sie an anderen das, was sie wollen, das an sie gemacht wird.” ”Emmanuel's Book” betont: In jeder Lebenssituation können Sie die eigene Töpferspur sehen und in der äusseren Wirklichkeit der von sich geschaffenen Sache können sie ein inneres Spiegelbild merken.” Im zweiten Teil des Buches wird betont, dass der Mensch in seiner Wesenheit zu Bewusstsein steigen soll, das die Nachsicht und Gerechtigkeit fördert.


Geistliche Fotos




Naturgeist?


Auf dem Landschaftsbild erscheint der Eindruck von einem unerwarteten Gestalt. Man hat dabei nicht mit einem Menschen zu tun.

Ein besonderes Energiegebilde (1-3. Riitta Wahlström)


Ein besonderes Energiegebilde

Man kann den Menschen sowohl als ein materielles wie auch als ein geistiges Wesen betrachten. Genauso kann man von ihm als ein irdisches und höheres Sein und von der höheren Seele reden. Carl G. Jung hat in seinem Buch ”Man and His Symbols” (Der Mensch und seine Symbole) geschrieben, dass ein Mensch zwei Persönlichkeiten hat und es möglich ist, dieses, egal wann und wo, auch zu beweisen. Das Irdische Sein bezieht sich in allem auf die personifizierte Perspektive und wird noch unterstrichen durch die Sinne des Menschen, die alles getrennt erleben. In Büchern mit geistigem Inhalt wird oft hervorgehoben, dass der Schöpfer immer und überall da ist. Im Neuen Testament heißt es sogar: ”In ihm leben wir und bewegen uns und sind wir”. (Apg 17.28). Jesus hat betont, dass sich das Gottesreich in uns selbst befindet, so dass also ein Mensch ein Teil von einer geistigen Struktur, einem geistigen Energiefeld ist. Jung beschreibt in seinem Buch die im Mensch vorhandene innere Struktur folgendermaßen: Der Mensch hat ein inneres Zentrum, welches das Selbst regelt (in der Literatur werden für dieses Zentrum verschiedene Namen benutzt, abhängig davon, welches Blickwinkel betont wird, zum Beispiel höherer Sinn, höheres Ich, der Funke des Göttlichen, das Selbst, die Seele, die Monaden, der Schöpfer, Christus, der Geist usw.). Es ist besonders wichtig sich mit eigener innere Leitung zu vereinigen, weil jeder seinen eigenen geistigen Weg zu gehen hat.

Laut Jung ist das innere Selbst in irgendeiner Art mit der ganzen Welt verbunden: sowohl mit der äußeren wie auch mit der inneren. Es ist seinem Wesen nach anwesend, ohne Gestalt, erweist sich dadurch als Mensch: ”Wenn ein Mensch versucht, sich tagtäglich mit Aufmerksamkeit der lebendigen Wahrhaftigkeit zu widmen, wäre es, als würde man versuchen gleichzeitig auf zwei verschiedenen Ebenen und in zwei unterschiedlichen Welten zu leben. In so einem Fall richtet der Mensch die eigene Seele, wie auch vorher, auf äußere Verpflichtungen aus, folgt aber auch wachsam diesen Andeutungen und Zeichen, die er sich selbst sowohl in Träumen als auch in äußeren Ereignissen gibt, um eigene Vorhaben zu symbolisieren. ”Je mehr der Mensch der inneren Leitung traut, desto wahrhaftiger wird sie. Laut Jung sind Materie und Geist die gleichen Dinge, wovon eine von außen und die andere von innen betrachtet werden. (Jung benutzt auch den Begriff des kollektiven Unterbewusstseins. Das menschliche Bewusstsein ist genauso weit wie das Weltall. Neale Walsch (Autor des Buches ”Conversations with God”) unterscheidet zusätzlich zu dem Unterbewusstsein noch auch das Super- und Suprabewußtsein: ”einem großen Selbst”, als einem ganzen Gemüt.

Als geistiges Bildnis kann man eine Botschaft oder Stimulation der geistigen Welt benennen. Mit religiösem Symbol kombiniert ergibt sich eine ganz besondere Botschaft.

http://www.share-international.org/background/miracles/MI_crosses.htm

Wenn ein Mensch etwas ansieht, bildet sich auf der Netzhaut des Auges ein Bild von der Gesehenen. Die Nerven senden daraus einen elektrischen Code an das Gehirn, wo sich dann ein Gedanke bildet, eine Vorstellung des Gesehenen. Der Eindruck, den ein Mensch beim Schauen bekommt, ist ein im Gehirn geborenes Sinnesbild. In Wirklichkeit sieht man die Gedanken. Obwohl die Menschen gerne die reale Welt als Kriterium für alles betonen, lebt jeder sein eigenes Leben als eigener Sinn, als Gedanken des Bewusstseins, der Sinnesbilder und Gefühle. Von einer anderen Realität ist dem Menschen nichts bewusst. Die aus den Wahrnehmungen entstehenden Gedanken sind gezwungen mit anderen Gedanken des Menschen zu konkurrieren. Das wird gut bei Hypnose-Experimenten deutlich, z.B. wenn bei einem Menschen eine Imagination hervorgerufen wird, daß er in einem Stahlkäfig sei, aus dem er es nicht schafft herauszukommen, egal wie er es auch versucht; d.h. der Gedanke siegt über die objektiven Wahrnehmungen. Der Gedanke verhält sich selbst wie ein „Wesen“ und versucht dem eigenem Wesen und der Verwirklichung des inneren Befehls zu dienen. Beim Denken wird der Gedanke immer stärker, ohne Denken aber schwächer. Eigene Gedanken beeinflussen fundamental, was ein Mensch denkt, sagt, macht, meint, schätzt, welche Bedeutung irgendeine Sache oder Erfahrung bekommt, auf was ein Mensch sein Aufmerksamkeit richtet oder wohin er strebt. Alle geistigen Meister betonen, dass man die eigenen Gedanken beobachten muss. Die Gedanken kommen und gehen, aber die Gedanken, die man selbst denkt kann man auch verwirklichen.

Wenn das Auge des Menschen auch die geistigen Ereignisse sehen kann, ist es aber eine ganz andere Geschichte, ob das Gehirn diese Information auch empfangen kann. Der Mensch sieht dass, was er zu sehen erwartet oder der Mensch sieht die Welt entsprechend seiner eigenen Vorstellungen. Jeder betrachtet die Welt durch seine eigene bunte Brille oder man kann auch sagen, in den Farben der eigenen Gedankenfilter. Zum Beispiel, wenn der Mensch sich auf die Gedanken versteift, dass ein geistiges Bildnis nicht möglich ist, verhindern seine eigene Erwartungen und Gedanken dieses richtig wahrzunehmen oder in den Situation zu geraten, wo man die eigenen Denkfehler korrigieren könnte



Vortex. Energiewirbel. Ein geistiges Ereignis kann auf unterschiedlichen Schwingungsebenen vorhanden sein, aber kann auch auf dem Bildnis sichtbar werden. Manche Hellseher können diese Energiewirbel sehen.

Im Internet gibt es tausende von geistigen Bildnissen, zum Beispiel unter http://www.zeitun-eg.org http://www.visionsofjesuschrist.com http://www.medjugorjeusa.org/lightphotos.htm

Die geistigen Bildnisse sind normalerweise überraschende Einzelfälle, von denen die Echtheit des Fotos meistens nur der Fotograf bestätigen kann. Manchmal aber dauert ein geistiges Ereignis auch länger an, wie z.B. das Crosses of Light of Maitreya (Lichtkreuz von Maitreya Australien) oder Clearwater Virgin Mary in Florida (die Jungfrau Maria in Clearwater/Florida). Es gibt auch die Fotos, die nur wie geistige Bildnisse erscheinen: z.B. kann sich das Licht in einer Linse oder einer spiegelnden Fläche widerspiegeln und so unterschiedliche Lichtspiele bilden. Besonders können auf Fotos aus der freien Natur Wechselwirkungen entstehen, die als Wesen scheinen. Jetzt, in einer Zeit, wo man viele digitale Fotos macht, ist die Verarbeitung der Bilder außergewöhnlich einfach. Je mehr etwas die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit bekommt, desto mehr geraten einige Menschen in die Versuchung künstliche ”Wunder” zu machen. Besonders häufig läßt sich dieses in England in Verbindung mit den Kornkreisen beobachten.

Vor einigen Jahren, in der Zeit des Kalten Krieges, in den 60er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, gab es in der Welt ein ideologisches Machtspiel zwischen dem Kommunismus und Kapitalismus, zwischen Planwirtschaft und freier Marktwirtschaft. Die beiden Lager versuchten alle Errungenschaften der Anderen aus allen möglichen Gründen zu negieren und abzuwehren und haben manchmal sogar falsche und irreführende Informationen benutzt. In der Weise, wie man gegenüber geistigen Seelen und auch geistigen Bildnisse eingestellt ist, gibt es auch oft solche Unehrlichkeit der Sinne. Die Welt der Wissenschaft und alle Menschen betonen gerne Ehrlichkeit und Wahrheit, aber in der Realität müsste die Wahrheit verbunden sein mit eigenen persönlichen Standpunkten, da man sonst ihnen gegenüber negativ eingestellt ist. Im wissenschaftlichen Denken wird wissenschaftliches Beweisen betont, so dass, egal was möglich ist, überall in der Welt unzählige Male bewiesen werden muß. Dieser Blickwinkel vergisst einfach die Wahrheit. Ein Ding (Gegenstand, Sache) ist sogar dann wahr, wenn es nur einmal erscheint. Zum Beispiel wenn ein Geistiges Ereignis von Zeugen gesehen und fotografiert wird, macht nur ein einziger Fall die Realität aus.

Psychokinese ist das Bewegen oder Verändern eines Gegenstandes allein mit der Kraft der Gedanken. Vor ungefähr 30 Jahren haben Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern – auch aus den westlichen – in der Sowjetunion gründlich Jahr um Jahr Nina Kulagina untersucht. Sie konnte Gegenstände bewegen, mehrfach exakt unter wissenschaftlichen Bedingungen überprüft. Wahrscheinlich konnte sie mit der Kraft der Gedanken auf dem Negativfilm ein Bild hervorrufen z.B. von einem Kreuz oder einem Buchstaben. Oft sind die geistigen Bildnisse bildlich, so dass man den Eindruck hat, dass auf dem Foto eine Gedankenprojektion ist.

In dem Buch ”Psychic Photography” (ISBN: 0285502840) von Hans Holzer sind mehrere geistige Bildnisse verschiedener Art. Das Buch ist schon seit fast 40 Jahren außergewöhnlich populär gewesen. Bei Google kann man unter dem Suchbegriff psychic photography book fast eine Million Suchergebnisse finden. Und - das Buch ist immer noch das erste seiner Art.



In diesem Bild erscheint sich auf dem mitteleren Teil des Bildes ein rundes Objekt vor der Uhr. Solches Objekt war da nicht und niemand hatte es gesehen.

Dank besonders begabter Geistseher (Medien) hat man zahlreiche Beweise bekommen, wie „aus dem Nirgendwo“ Gestalten, und möglicherweise auch Geister für eine Weile erschienen. In der wissenschaftlichen Forschung war das männliche Medium normalerweise unbekleidet und in Trance. Und deswegen war es für ihn unbewusst, was in seiner Umgebung passierte. Aus Ektoplasma entstehen Gestalten und lösen sich wieder auf. Und genau wie dieses sind auch viele andere Erscheinungen nicht medizinisch und wissenschaftlich erklärbar. Die Ereignisse zeigen, dass die Gesetze der materiellen Welt die Phänomene dieser Welt nur teilweise erklären. Z.B. findet man im Internet reichlich Beispiele über Materialisierung und das Ektoplasma: http://www.photographymuseum.com/doylefalg.html. Unter wissenschaftlichen Bedingungen gemachte Fotos sind im Internet auf den Internetseiten folgender Organisationen zu finden: Institute Métaphysique International http://www.metapsycique.org und SurvivalAfterDeath http://www.survivalafterdeath.org/photographs.htm

Die Jahre 1880-1950 waren das Goldene Zeitalter für die von unterschiedlichen Medien verursachten Erscheinungen und Materialisierungen. Aus dem Medium erwuchs unbekannte Energie und Ektoplasma, was solche Erscheinungen ermöglicht hat. Tausende von Materialisierungen haben stattgefunden, sowohl bei öffentlichen Veranstaltungen wie auch bei wissenschaftlichen Experimenten. Manche waren „Fotomedien“: wenn sie anwesend waren, erschienen auf dem Fotos bildähnliche Gestalte; andere absonderten Ektoplasma und es erschienen verschiedene Wesen; in manchen Fällen haben die Dinge „sich selbst“ bewegt usw. Was es genau war, ist bis jetzt ungewiss. (Bildlich: als würde man im Schnee Fußspuren finden). Die Gründerin der Theosophischen Bewegung, Helena Blavatsky, hielt solche Erscheinungen für ungesund für das Medium selbst und mit niedrigeren Energienzentren verbunden. Wahrscheinlich haben deswegen viele bedeutende Medien mit der Zeit ihre Fähigkeiten verloren. Manche aber haben diese für ihr ganzes Leben behalten wie Helen Duncan und Einer Nielsen. Sie waren nach dem Zweiten Weltkrieg die größten Talente in Europa.

Trotz zahlreicher Untersuchungen bei ihren Auftritten konnte man bei ihnen beiden keine Unehrlichkeit feststellen. Helen Duncan konnte sogar draußen im Tageslicht auftreten. In den Büchern von E. Mattiesen „Das persönliche Überleben des Todes“ I-III (aus dem Jahr 1936) sind auf 1000 Seiten Medium-Ereignisse gesammelt. Dort gibt es auch ein ganz einzigartiges Quellenverzeichnis. Jeder, der dieses Buch liest, wird sehr wahrscheinlich überzeugt sein, dass es wahr ist, dass die geistige Welt wirklich existiert. Die Gesellschaft „International Survivalist Society“in England hat schon seit Jahrzehnten versucht, die mit Parapsychologie und Geistiger Welt in Zusammenhang stehenden Ereignisse zu untersuchen. In ihrer Tätigkeit verweist der Verein auf mehrere wissenschaftliche Untersuchungen. Besonders werden die des Nobel-Preisträgers Charles Richet und Prof Schrenck-Notzing genannt. Im Buch „Phenomena of Materialisation“ von Professor Schrenk-Notzing sind sogar 225 Bildnisse von Ektoplasmen.

Eine interessantes Detail kann man auch in dem Buch ”100 Years of Spirit Photography” (Regency Press London, 1965) von Tom Paterson finden, wo er unterschiedliche geistige Bildnisse gesammelt hat. Zum Beispiel ist auf dem Foto Nr. 14 eine klare, für seinen Bruder erkennbare Menschengestalt zu sehen. Die Schwester, die nie fotografiert worden war, war vor 27 Jahren gestorben. Das Medium war in diesem Falle William Hope, der innerhalb von 24 Jahren mit seiner Anwesenheit 2500 geistige Bildnisse bekommen konnte. (Tom Paterson war der Generalsekretär der International Spiritualist Federation.)

Franken Kluski war in den Zwanziger Jahren des 20.Jahrhunderts ein besonders begabtes Materialisationsmedium. Der Professor der Medizin, F. W. Pawlowski, hat einen seine Fälle mit wissenschaftlicher Genauigkeit beschrieben und dabei betont, dass, obwohl die Teilnehmer die Ereignisse für Realität gehalten haben, andere Schwierigkeiten haben können um das Beschriebene zu glauben. Ein interessantes Detail befindet sich am Ende der Fallbeschreibung: als Kluski langsam müde wurde, war die Größe der Gestalt um die Hälfte oder sogar um noch ein Drittel kleiner geworden als zu Beginn.

Eine detaillierte Beschreibung kann man lesen in Experimentalberichte - Die Mediumschaft des Franek Kluski (Warschau) von F.W. Pawlowski , Professor der Anatomie an der Universität Michigan; Zeitschrift für Parapsychologie 1926, S. 5 – 22 (zu bekommen in der Berliner Bibliothek). Franek Kluski wurde im psychischen Forschungsinstitut IMI (Institut Mètaphysique International, Paris) gründlich untersucht. Auch hier konnte man die ungewöhnlichen Fähigkeiten von Kluski aufzeigen. Das Institut existiert seit den Zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Wahrscheinlich ist es eines der einflussreichsten psychischen Forschungsinstitute der ganzen Welt.

In den Vereinigten Staaten stießen die geistigen Bildnisse auf sehr großes Interesse. Viele religiöse Vereine haben große Bildarchive, die geistige Ereignisse zeigen. Mehrere Vereine veröffentlichen die Fotos ihrer Mitglieder sowohl zum Gebrauch innerhalb des Vereins als auch im Internet und geben Ratschläge, wie solche Fotos gemacht werden und wie man dabei neue moderne Technik benutzt. Besonders großes Interesse besteht an Friedhöfen, Schlachtfelder (aus der Zeit des Bürgerkriegs) und an alten Schulgebäuden. Es gibt z.B. an der Ostküste der USA starke Traditionen von übernatürliche Erscheinungen und auch Hexenjagden, was uns die regional aktive Bewegung der „ghostbusters“ erklärt. Allein die „Maryland Ghost and Spirit Association“ an der Ostküste hat 800 Mitglieder. Nach den Presseangaben gibt es in Bundesstaat Maryland ungefähr 200 Objekte, wo es angeblich spukt. Wenn man in Google Maryland Ghost and Spirit Association eingibt, findet man 35 000 Suchresultate, mit den Wörtern spirit photos 13 000 000 und bei psychic photos mehr als eine Million Suchergebnisse.




Takkamestarit työssä

Ein besonderes Energiegebilde(Orb)

Auf dem Internetseiten des Vereins wird weißen Bällen erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet: dort wird von Energiebällen und Plasmabällen gesprochen. Am meistens sind es aber die Spiegelungen auf dem Photolinsen, die man ab und zu auch auf dem Fernseher beobachten kann. Ein anderes Mal aber denkt man, dass die weiße Lichtbälle mit Engelsenergie oder mit unbekannten geistigen Energien verbunden sind (Wenden sie bitte ihre Aufmerksamkeit auf die Lichtpunkte in F. W. Pawlowskis Beschreibung).

Man könnte denken, dass mit geistigen Bildnissen immer eine Botschaft verbunden sei. Ein echtes geistiges Bildnis gibt für die geistige Forschungsreise einen zusätzlichen Impuls, um eine stetig bessere Verbindung und Gleichgewicht mit der inneren, von Liebe gesteuerte Leitung , seines inneren Seins zu erreichen. Die von andere beigebrachten Beweise kann man nicht mit den eigenen Erfahrungen vergleichen. Zum Beispiel kann einen von der Todesangst nur eine eigene Erfahrung befreien und kein Beweis von jemand anderem.


The Cross of Light of Maitreya in Slovenia http://www.diewunderseite.de/lichtkreuze/index.htm